In Argentinien trat sie im Fernsehen, in Filmen und als Rocksängerin auf. 1963 unternahm sie über einen Manager eine Tournee nach Chile, wo sie erfolgreiche Auftritte hatte. Vor ihrer Ankunft in Brasilien trat sie am Panamakanal für amerikanische Soldaten auf.
1967 wurde sie von Philips engagiert, wo sie direkt nach einer erfolgreichen Saison für Brasilien unter der Leitung von Glauco Pereira eine Single aufnahm. In den 1960er Jahren trat sie in verschiedenen Fernsehsendungen auf, darunter „Quanto mais quente melhor“, „Sábado e você“ und „Julio Rozenberg e a juventude“.
Ihre Diskografie umfasst einige Hits wie „O Anãozinho“ (1977), „O Gavião“ und „Pancho Lopez“.
Zusammen mit Gilberto Lima moderierte sie 1967 eine Musiksendung auf Channel 5. Zu Zeiten der Jovem Guarda war Inês Jordan als „die argentinische Puppe“ bekannt.
Sie war viele Jahre mit dem Journalisten Gaetano Gerardi verheiratet und war zu dieser Zeit regelmäßig in der Zeitschrift Intervalo zu sehen. Sie wirkte sogar in einem Fotoroman für diese Zeitschrift mit.
1972 kehrte sie nach Argentinien (Buenos Aires) zurück und blieb dort bis 1979. Zurück in Brasilien eröffnete sie 1979 ein Steakhaus im Stadtteil Pinheiros in São Paulo. Das Steakhaus war acht Jahre lang in Betrieb.
1986 gründete sie eine Minifabrik für paniertes Fleisch und Alfajoris, die bis 1990 bestand.
Sie kehrte nach Argentinien zurück, wo sie im Alter von 62 Jahren starb und zwei Kinder hinterließ: Sandro und Adriana.