Das Jahr 1964

 
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Das Jahr 1964

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Gepostet: 24.04.2012 - 22:52 Uhr  ·  #1
Hallo Dietrich!
Du scheinst mir momentan extrem 1964-lastig zu sein. Vermutlich arbeitest Du dieses Jahr gerade chartmäßig auf.

Da wir in der Abteilung ab 1963 (1964) das schöne Forum "60er Jahre Welt" haben habe ich mir gedacht, ich richte den Dietrich einen Thread ein, der sich ausschließlich mit dem Jahr 1964 auseinandersetzt. Da passen auch alle jene Interpreten hinein die bereits in den Fünfzigern begonnen, sich aber der neuen Zeit gut angepaßt haben und daher nach wie vor noch aktiv sind.

Als Scans gibt es ganz willkürlich ausgewählte Singles aus dem Jahre 1964

Keep Searchin'
Gerd
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 24.04.2012 - 22:53 Uhr  ·  #2
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 24.04.2012 - 22:54 Uhr  ·  #3
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 24.04.2012 - 23:56 Uhr  ·  #4
Zitat geschrieben von Gerd Miller
Will Höhne auf Jupiter


Gerd, bist Du sicher dass diese Scheibe von 1964 ist? Anhand der Jupiters in meiner eigenen Sammlung hab ich mir die schöne Theorie zurechtgelegt, dass bei dieser Firma die ersten beiden Ziffern der Masternummer das Jahr angeben, denn es gibt nacheinander die Serien

61 001 usw.
62 001 usw.
63 001 usw.

und demnach sollte die Platte von 1963 sein. Vielleicht Ende 63 aufgenommen und Anfang 64 erschienen? Was ist Deine Quelle für das von Dir angegebene Datum?

Gruß von Berlin nach Wien,

Chris
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 00:32 Uhr  ·  #5
Hallo Gerd,

willkommen im grossen Chaos :( Jahres-Threads für Grand-Prix, San Remo sind ja sinnvoll,
aber hier alles reinpacken nur weil es von 1964 ist, halte ich für überflüssig.
Die Interpreten-Threads haben sich doch gut bewährt ! Außerdem müsste dann auch die
Suchfunktion verbessert werden. Wenn mir z.B. gezeigt wird, das was ich suche befindet
sich in einem Thread mit dutzenden Seiten, müsste bei einer Suche die Antwort sein
"...das Gesuchte befindet sich z.B. bei Soundtrack auf Seite 12" und nicht nur Soundtrack
(nun blätter mal alle Seiten durch).

Deine Zeitgrenze in allen Ehren, aber die Welt hat sich doch nach 1963 nicht völlig umgekrempelt.
Jeder hat sein Ding einfach weiter gemacht. Die einen haben sich neuen musikalischen Strömungen
hingegeben, die anderen haben weiter ihren Rock'n'Roll gespielt bis zur Rente.

Also ausser dieser Meldung, bin ich jedenfalls hier nicht dabei.
Gruss Billy
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bitte nicht

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Gepostet: 25.04.2012 - 00:41 Uhr  ·  #6
Moin moin,

ich schliesse mich dem Argument von Billy voll und ganz an. Der Rock'n'Roll war eben nicht schlagartig 1962 zu Ende und so wird solch ein Thread zu einem Faß ohne Boden. Wenn ich allein anfangen würde, mit dem Thema Beatles hier loszulegen... 1964 haben die Beatles Songs von Chuck Berry, Little Richard, Carl Perkins und Buddy Holly gecovert und damit einem breiten und/oder jüngeren Publikum in Europa überhaupt erst bekannt gemacht... Das wiederum hat viele junge Bands inspiriert und eine Vielzahl von Coverversionen nach sich gezogen..... Es ist niemandem damit geholfen, all dies in einen Thread zu stopfen.

Thorsten
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 12:59 Uhr  ·  #7
Hallo Billy, hallo Thorsten, da Ihr es ein wenig zu Ernst genommen habt, gebe ich Euch hinsichtlich Sinnhaftigkeit vollkommen Recht. Dieser Thread sollte eigentlich eher ein Scherz gepaart mit ein wenig Ernst sein.

Wie ich das Rocknroll-Forum entdeckt habe fand ich es wert, sich damit näher zu beschäftigen. Denn zum Unterschied zu vielen anderen Rocknroll-Foren habe ich den Eindruck gehabt, dass es hier nicht um musikalische Vermarktung mithilfe der Bezeichnung Rocknroll geht sondern um das ehrliche Bemühen, sie wirklich mit der Zeit des Rocknroll, objektiv und natürlich auch subjektiv, zu beschäftigen, die Musik-Revolution für die ich sie halte aus selbst Erlebten oder auch Gelesenem aufzuarbeiten. Obwohl ich das Internet eher ablehnte weil soviel Mist produziert wird, insbesondere natürlich zum Thema Rocknroll, habe ich mich entschlossen im September 2008 bei diesem Forum aktiv mitzumachen. Mit vielen Auf und Abs (neudeutsch Up And Downs) ist es schlußendlich doch gelungen eine Linie zu finden die es erlaubt über die Rocknroll-Ära zu berichten, die eigentlich Ende 1959 beendet war und nicht schlagartig 1962 zu Ende ging, wie Thorsten formulierte. Ab 1960 wurde neu entstandene Musik nur mehr kommerzialisierte und es gab keine echten musikalischen Neuentwicklungen mehr. Elvis sang italienische Volkslieder, jede Woche gab es einen neuen Tanz und so weiter. Dieses musikalische Interregnum welches eigentlich nichts brachte - Diamanten gab es immer und überall besonders dort, wo man sie am wenigsten erwartete - wurde 1963 schlagartig (Copyright Thorsten) beendet, als die Beatles kamen. Als Humus dazu diente natürlich der Rocknroll aus den Fünfzigern aber noch viel wichtiger für die Beat-Ära war, dass die Musik nun aus Europa kam und das konnten die Amerikaner lange nicht verkraften.
Jedenfalls haben wir, um kein Loch entstehen zu lassen, die Rocknroll-Ära bis zum Beat, also bis 1962 verlängert und alle musikalischen Strömungen, soferne sie in disem Zeitraum aktuell waren, zugelassen. Das hat sicher die Fans des deutschen Schlagers oder der Crooner sehr gefreut, mich eher weniger. Heute sage ich mir, so schlimm ist das auch wieder nicht. Schließlich haben wir in den Fünfzigern neben unseren Platten ob wir wollten oder nicht auch Radio gehört und unsere Eltern hatten auch ihre eigene Musik und das entsprach ebenso den damaligen Zeitgeist.

Eigentlich möchte ich nur, dass dieses Forum ein echtes Rocknroll-Forum bleibt und nicht zu einem Forum wird, welches durch Mißbrauch des Begriffes "Rocknroll" nur Handlanger der Musikindustrie wird und nur reflektiert, was diese Gremien vorgeben. Ich wünsche mir, dass es als einziges Forum dieser Art "historisch" bleibt und mit diesem Wunsch ecke ich bei euch, trotz der zeitlichen und musikalischen Toleranz, leider immer wieder an. Sicherlich liegt es an dem Altersunterschied, ich bin Jahrgang 1942. Wir haben im Forum eine große Anzahl von Mitgliedern mit hervorragendem Sachwissen, die aber meist viel jünger sind als ich und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das selbst Erlebte in der Jugend, was bei jüngeren Jahrgängen kaum primär der Rocknroll sein konnte, trotz großem Sachwissen immer wieder durchschlägt. Wenn dann noch im gleichen Forum eine Beat-Ära installiert wird ist es nicht verwunderlich, wenn es manchen Jüngeren manchmal sehr stark juckt
Keep Searchin'
Gerd











PS:
Das werden die Jüngeren unter Euch vielleicht nicht ganz verstehen, aber wenn ich zum Beispiel über die Rock & Roll Hall Of Fame - Cleveland, Ohio (links klicken) lesen oder hören muss, treibt es mir die Zornesröte ins Gesicht. Mir geht es bei der Zeitgrenze nie um eine musikalische Wertung. Jede Ära hat ihre gute und ihre schlechte Musik. Aber was, frage ich, haben Abba mit Rocknroll zu tun. Bei dem Buchstaben A gibt es überhaupt nur Chet Atkins, den man als Gitarrist dieser "Musik-Revolution" bestenfalls akzeptieren könnte. Und sowas wie diese Pseudo-Hall möchte ich unseren Rocknroll-Forum nicht wünschen
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 13:44 Uhr  ·  #8
Lieber Gerd,

als ein Spätgeborener (Jg. 1961) hilft mir alles Jammern nichts: ich habe die goldene Zeit des Rock'n'Roll nicht miterlebt. Das nötigt mir immer wieder auf, in den stets aufflackernden Diskussionen über Sinn und Zweck dieses Forums und über seine Grenzen (was gehört hier nicht mit rein?) eine Gegenposition einzunehmen, ob ich will oder nicht.

Ich weiss, dass du es nicht so meinst, aber dein Posting könnte dahin mißverständlich aufgenommen werden, als ob nur der RnR bis 1959/62 der einzig wahre und authentische RnR wäre, und alle späteren Adaptionen seien kommerzielle Siliconprodukte. Das wäre nun wirklich Quatsch.

Voll und ganz stimme ich Dir zu, dass jedem Kulturprodukt der Zeitgeist anhaftet und ich sehe es ebenso, dass es vor allem die Jugendjahre sind, die die kulturellen Vorlieben fürs Leben vorzeichnen.

Für mich persönlich waren meine Jugendjahre durch einen Mix aus RnR, Beat und Glamrock geprägt, was für die 70er Jahre sicherlich ungewöhnlich war und reinem Zufall entsprang, mit welcher Musik ich als 12/13/14jähriger in Berührung kam. Eines meiner ersten Konzertbesuche war Chuck Berry in der Kieler Ostseehalle (1977 oder 1978?). Ob das überhaupt authentischer RnR war (weil nach 1962) oder rein kommerziell (weil ihm seitdem nicht mehr viel Neues eingefallen ist), das war mir damals und ist mir heute immer noch völlig schnuppe. Mich hat dieses Erlebnis so tief beeindruckt, den Vater des RnRs auf der Bühne gesehen zu haben, dass mir die Erinnerungen daran bis heute noch sehr lebendig sind.

Wir haben uns in diesem Forum auf eine soziale Toleranz geeinigt, was die Öffnung in die Sechziger Jahre angeht (es kommt niemand zu schaden, wenn jemand seine Plattensammlung zum Grand Prix hier einstellen möchte und wenn es mich nicht interessiert, brauche ich es mir ja nicht anzuschauen...)

Ich möchte hier für eine inhaltliche Toleranz werben. Der RnR war eben nicht 1959 zu Ende und auch nicht 1962, sondern er hat sich weiterentwickelt. Bestimmte Spielarten sind aus der Mode gekommen, einzelne Protagonisten verloren an Bedeutung und hatten plötzlich keine Hits mehr, sind aber womöglich ganz wichtige Vorbilder für die nächsten Musikergenerationen geworden....

Alle Rock'n'Roller können stolz darauf sein, mit ihrer Musik der Fünfziger eine kulturelle Lawine ausgelöst zu haben, die nicht nur musikalisch gewirkt hat, sondern für das Lebensgefühl und die Lebenswirklichkeit einer ganzen Generation (und der nachfolgenden...) weitreichende Konsequenzen gehabt hat. Dass erfolgreiche Kulturmoden immer kommerziell ausgequetscht und kulturell vergewaltigt werden, liegt in der Natur der Sache und diskreditiert weder die die Musik, noch die Musiker, noch die Fans. Auch Pat Boone hat seine Bedeutung (obwohl ich immer noch rätsele, welche...). Ich habe in all meinen Gesprächen mit den Musikern der Fünfziger Jahre immer wieder diesen Stolz gespürt, und ich finde, auch alle, die die 50er als Jugendliche mit-(er-)ge-lebt haben, können stolz darauf sein, diese Zeit mitgestaltet und einige Steine ins Rollen gebracht zu haben (und einige Käfer... und alles was danach kam). Ich jedenfalls lese die selbsterlebten Geschichten über Kinobesuche, Amateurbands und Tanztees viel lieber, als mich durch seitenlange Aneinanderreihungen von blauen Labeletiketten durchzuscrollen.

Früher war nicht alles besser, aber später war auch nicht alles schlechter!

Thorsten
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JAHR 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 18:03 Uhr  ·  #9
liebe freunde - eure statments alle in ehren - aber wir haben uns vom thema entfernt++++++
jahrgänge anführen und alles reinpacken ist sinnlos wir wiederholen interpreten+roy orbison-
drifters hatten wir doch schon - brauchen wir das nochmals - gehen uns die interpreten aus ?????grüss hans peter
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 19:03 Uhr  ·  #10
Zitat
chrisz78 hat geschrieben:
Gerd, bist Du sicher dass diese Scheibe von 1964 ist? Anhand der Jupiters in meiner eigenen Sammlung hab ich mir die schöne Theorie zurechtgelegt, dass bei dieser Firma die ersten beiden Ziffern der Masternummer das Jahr angeben, denn es gibt nacheinander die Serien


Chris, Du hast vollkommen Recht. Da das Ganze mehr oder weniger ein Gag war, habe eine falsche vermutlich alte Eintragung in meiner Datei nicht überprüft. Ich kümmere mich auch kaum um die "Spät"-Sachen. Deine Vermutung "1963 und Veröffentlichung 1964" dürfte in diesem Falle auch nicht zutreffen, da in meiner Aufzeichnung die nachfolgende Nummer mit Horst Winter auch noch mit der Veröffentlichung 1963 vermerkt ist.
Grüße von Wien nach Berlin
und verzeih' mir die angerichtete Verwirrung
Gerd

Hallo Hans Peter!
Ich habe für diesen Gag ganz einfach Singles aus dem Jahre 1964 von Interpreten gebraucht, die in der Rocknroll-Zeit schon eine Bedeutung hatten. Beim "Wahl-Rocknroller" habe ich mich sowieso geirrt (siehe oben).
Die Bemerkung "gehen uns die Interpreten aus" kann ich schwer nachvollziehen. Ab Beginn dieser Woche und die hat erst drei Tage habe ich Lattimore Brown, The Sequins und Don Sargent vorgestellt. Ein Interpret pro Tag müßte eigentlich reichen
See you on the 5th of May
Gerd
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 19:43 Uhr  ·  #11
Hallo Gerd,

im ersten Artikel zu diesem Thema hast Du mich persönlich angesprochen - deshalb einige Zeilen von mir.
Sicherlich wusele ich gerade mehrfach im Jahr 1964 herum, beziehe mich darauf aber teilweise auch auf Interpreten, die es schon vorher gab, teils als Originalinterpreten wieder aufgelegter Titel.

Von einem 1964-Pool halte ich nichts, wir sollten bei Interpreten-Themen bleiben.

Meinen z.Zt. öfteren Blick nach 1964 bitte ich nachzusehen, zumal es nicht mein Schwerpunkt im Forum ist, wie viele meiner Beiträge zu diversen Themen sicherlich belegen.

Gruß vom Lago Maggiore aus Ascona
Dietrich
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Re: Das Jahr 1964

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Gepostet: 25.04.2012 - 19:50 Uhr  ·  #12
Hallo Dietrich!
Es sollte nur ein Scherz sein.
Ich hoffe, Du kannst mir verzeihen
Gerd
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