Hallo,
dieses Thema, glaube ich, hatten wir noch nicht:
Weniger bekannte Rock´n´Roll-Interpreten von verwandten Rock´n´Roll-Stars.
Es kann schon sein, dass der eine oder andere schon einmal im Forum vertreten war, sicher aber nicht in diesem Zusammenhang.
Als erstes kommt Danny Valentino dran: er ist der Cousin von Conny Francis. Mit dem song „Valentino“ hat sie wahrscheinlich an ihn gedacht. Die höchste Chartplazierung erreichte er mit „Biology“, Nr.95, die Nachfolgeplatte von „Stampede“, einem sehr schnellen Rocker. Geboren wurde er als Vincent Pacimeo am 19.02.1941 in Flushing, New York.
Der nächste Verwandte eines berühmteren Sängers ist Nick Todd, der jüngere Bruder von Pat Boone: Cecil Altman Boone, geboren am 01.06.1935 in Jacksonville, Florida. Mit zwei Hits: “Plaything” Nr.10 und “At the hop” Nr.21 war er schon wesentlich höher platziert in den Billboard Hot 100 als hier Vorgänger Danny Valentino.
Eine Nr.20 in den Charts hatte auch der Dritte hier im Bunde, nämlich Jesse Lee Turner, der Cousin von Floyd Robinson mit "Little Space Girl" b/w "Shake Baby Shake" auf Carlton Records. Hier mit “Baby please don´t tease”. Geboren 1938 in Addicks, Texas.
Es würde mich sehr freuen, wenn hier demnächst noch weitere aufscheinen würden.
Gruß
rockpetrus
dieses Thema, glaube ich, hatten wir noch nicht:
Weniger bekannte Rock´n´Roll-Interpreten von verwandten Rock´n´Roll-Stars.
Es kann schon sein, dass der eine oder andere schon einmal im Forum vertreten war, sicher aber nicht in diesem Zusammenhang.
Als erstes kommt Danny Valentino dran: er ist der Cousin von Conny Francis. Mit dem song „Valentino“ hat sie wahrscheinlich an ihn gedacht. Die höchste Chartplazierung erreichte er mit „Biology“, Nr.95, die Nachfolgeplatte von „Stampede“, einem sehr schnellen Rocker. Geboren wurde er als Vincent Pacimeo am 19.02.1941 in Flushing, New York.
Der nächste Verwandte eines berühmteren Sängers ist Nick Todd, der jüngere Bruder von Pat Boone: Cecil Altman Boone, geboren am 01.06.1935 in Jacksonville, Florida. Mit zwei Hits: “Plaything” Nr.10 und “At the hop” Nr.21 war er schon wesentlich höher platziert in den Billboard Hot 100 als hier Vorgänger Danny Valentino.
Eine Nr.20 in den Charts hatte auch der Dritte hier im Bunde, nämlich Jesse Lee Turner, der Cousin von Floyd Robinson mit "Little Space Girl" b/w "Shake Baby Shake" auf Carlton Records. Hier mit “Baby please don´t tease”. Geboren 1938 in Addicks, Texas.
Es würde mich sehr freuen, wenn hier demnächst noch weitere aufscheinen würden.
Gruß
rockpetrus
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