FRANK SINATRA

 
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FRANK SINATRA

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Gepostet: 01.08.2010 - 21:47 Uhr  ·  #1
Hallo,
bei der Bearbeitung des Hit-Titels “Three Coins In The Fountain“ aus 1954 fällt mir auf, dass im Forum über einen der ganz Großen dieser Musikzeit noch garnicht berichtet wurd, was ich hiermit beginnen möchte:

Frank Sinatra (Francis Albert Sinatra) * 12. Dezember 1915 in Hoboken/New Jersey, + 14. Mai 1998 in Los Angeles infolge eines zweiten Herzinfarkts war einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der Populärmusik des 20. Jahrhunderts. Seine Karriere als Sänger, Schauspieler und Entertainer war vielschichtig und lang andauernd. Hier, in der Beleuchtung der Entwicklung der amerikanischen Unterhaltungsmusik, soll insbesondere auf den Karriere-Teil: Sänger eingegangen werden. Aufgrund seiner charakteristischen Stimme erhielt er den Beinamen "The Voice" und mit seinem Gesangstil muss er den s.g. Croonern zugeordnet werden. Laut Wikipedia:

„Mit Crooner wird ein männlicher Vokalist bezeichnet, der einen Gesangsstil pflegt, bei dem der Wohlklang der Stimme und eine unaufdringliche, gefühlvolle Vortragsweise im Vordergrund stehen. Der Stil ist mit der Belcanto-Vortragsweise in der klassischen Musik vergleichbar, allerdings ohne deren Stimmvolumen und gesangstechnischer Verzierungen, dafür mit feinen Stimmnuancen, die nur beim Singen mit Mikrophonversträrkung hervortreten. Crooner singen in erster Linie Balladen, schnelle, rhythmische Stücke eignen sich kaum für diese Vortragsweise. In der Regel werden Crooner von großem Orchester oder einer Big Band in üppigem Arrangement begleitet.“

Hier bereits vorgestellte Vertreter dieses Genres sind Bing Crosby (®1950) und Tony Bennett (®1951). Nat "King" Cole (®1950) darf nur teilweise bzw. zeitweise dazugerechnet werden, da seine Karriereabläufe zu vielschichtig waren.

Zurück zu Frankie-Boy, über den eigentlich schon alles geschrieben wurde und hier "in Kürze" zusammengefasst wird: Sinatra war der Sohn italienischer Auswanderer (Vater: Berufsboxer, Mutter: lokale Politikerin und zeitweilig Angestellte der Demokratischen Partei), schon früh fühlte er sich von Musik angezogen. Ab 1932 hatte Sinatra erste kleinere Radioauftritte; sein Idol war Bing Crosby. Im September 1935 gewann Sinatra mit dem Vokalquartett The Hoboken Four einen Talentwettbewerb. Anschließend ging es auf eine erste nationale Tournee. Seit 1937 arbeitete er dann in einem festen Engagement als Entertainer in einem Musiklokal in New Jersey und legte dort und mit weiteren Radioauftritten den Grundstein für seine professionelle Karriere.
Im Februar 1939 heiratete Sinatra seine Jugendliebe Nancy Barbato. Aus dieser Ehe ging 1940 seine Tochter Nancy (* 8. Juni 1940) hervor. Ihr folgten 1944 Sohn Franklin Wayne Emmanuel (Frank) und 1948 Tochter Christina (Tina).
Im Frühjahr 1939 verpflichtete der damals sehr populäre Bandleader Harry James das junge Nachwuchstalent Sinatra als Leadsänger für seine Big Band. Zusammen mit James nahm Sinatra seine ersten Schallplatten auf, darunter den Titel “All Or Nothing At All“, der ihn dann bei seiner Wiederveröffentlichung 1943 an die Spitze der Charts brachte und zum Solo-Star neben Bing Crosby machte.
Seinen nationalen Durchbruch als Sänger hatte Sinatra bereits Anfang 1940 erreicht, nachdem er als Sänger zum Orchester von Tommy Dorsey gewechselt und ihm dort nach wenigen Monaten mit “I’ll Never Smile Again“ sein erster # 1-Hit gelungen war. Bei Tommy Dorsey erlernte Frank d i e Atemtechnik, um seinen Gesangstil und die Interpretation der Liedtexte in seiner Perfektion darzubieten zu können. Konzert- und Radioauftritte mit Dorsey machten Sinatra landesweit bekannt und bestärkten ihn darin, eine Sololaufbahn zu starten. Auf seinen Wunsch hin entließ ihn Dorsey im September 1942 aus seinem längerfristigen Vertrag. Seit Sommer 1943 besaß Sinatra einen festen Plattenvertrag bei Columbia Records und seine Hit-Serie begann. Zahlreiche Spitzenplätze in den Charts machten ihn bald zum erfolgreichsten Sänger der Staaten:

1943 “All Or Nothing At All“(Harry James) Columbia
1943 “You’ll Never Know“ Columbia
1943 “Sunday, Monday Or Always“ Columbia
1943 “People Will Say We’re In Love“ Columbia
1944 “I Couldn’t Sleep A Wink Last Night“ Columbia
1944 “White Christmas“ Columbia
1945 “I Dream Of You“ Columbia
1945 “Saturday Night (Is The Loneliest Night In The Week)“ Columbia
1945 “Dream“ Columbia
1945 “Nancy“ Columbia
1946 “Oh! What It Seemed To Be“ Columbia
1946 “They Say It’s Wonderful“ Columbia
1946 “Five Minutes More“ Columbia
1946 “The Coffee Song“ Columbia
1946 “White Christmas“ Columbia
1947 “Mam’selle“ Columbia
1948 “Nature Boy“ in Konkurrenz zu Nat King Cole Columbia
1949 “Sunflower“ Columbia 1-106
1949 “The Hucklebuck“ Columbia 1-222
1949 “Some Enchanted Evening“ in Konkurrenz zu Perry Como Columbia 38446
1949 “Let Her Go, Let Her Go, Let Her Go (Don’t Cry, Joe)“ Columbia
1949 “The Old Master Painter“ Columbia 1-427
1950 “Chattanooga Shoe Shine Boy“ in Konkurrenz zu Bing Crosby Original: Red Foley Columbia 1-496
1950 “Goodnight Irene“ # 12 in Konkurrez zu The Weavers, # 1 Columbia 1-718
1954 “Young At Heart“ Capitol F 2703
1954 “Don’t Worry ’bout Me“ Capitol F 2787
1954 “Three Coins In The Fountain“, auch # 1 in UK Original: The Four Aces # 1 Capitol F 2816
1955 “Learnin’ The Blues“ # 1 Capitol F 3102
1955 “Same Old Saturday Night“ Capitol F 3218
1955 “Love And Marriage“ Capitol F 3260
1955 “(Love Is) The Tender Trap“ Capitol F 3290
1956 “Flowers Mean Forgiveness“ Capitol F 3350
1956 “How Little We Know“ Capitol F 3423
1956 “You’re Sensational“ Capitol F 3469
1956 “Hey! Jealous Lover“ Capitol F 3552
1957 “Can I Steal A Little Love“ Capitol F 3608
1957 “Crazy Love“ Capitol F 3703
1957 “Chicago“ Capitol F 3793
1957 “All The Way“ Capitol F 3793
1958 “Witchcraft“ Capitol F 3859
1958 “How Are Ya’ Fixed For Love“ Capitol F 3952
1958 “Mr. Success“ Capitol F 4070
1959 “French Foreign“ Capitol F 4155
1959 “High Hopes“ 1960 ein Wahlkampf-Song zugunsten John F. Kennedy Capitol F 4214KB-2077/8
1959 “Talk To Me“ Capitol F 4284
1960 “River Stay ’way From My Door“ Capitol 4376
1960 “Nice ’n’ Easy“ Capitol 4408
1960 “Ol’ MacDonald“ Capitol 4466
1961 “The Moon Was Yellow“ Capitol 4677
1961 “The Second Time Around“ Reprise 20001
1961 “Granada“ Reprise 20010
1961 “I’ll Be Seeing You“ Reprise 20023
1961 “Pocketful Of Miracles“ Reprise 20040
1962 “Stardust“ Reprise 20059
1962 “Ev’rybody’s Twistin’“ Reprise 20063
1963 “Call Me Irresponsible“ Reprise 20151
1964 “Stay With Me“ Reprise 0249
1964 “Softly, As I Leave You“ Reprise 0301
1964 “Somewhere In Your Heart“ Reprise 0332
1965 “Anytime At All“ Reprise 0350
1965 “Tell Her (You Love Her Every Day)“ Reprise 0373
1965 “Forget Domani“ Reprise 0380
1965 “It Was A Very Good Year“ Reprise 0429
1966 “Strangers In The Night“ -Bert Kaempfert-Komposition # 1 Reprise 0470
1966 “Summer Wind“ in Konkurrenz zu Wayne Newton Reprise 0509
1966 “That’s Life“ Reprise 0531
1967 “Somethin’ Stupid“ & Nancy Sinatra Reprise 0561
1967 “The World We Knew“ Reprise 0610
1967 “This Town“ Reprise 0631
1968 “I Can’t Believe I’m Losing You“ Reprise 0677
1968 “My Way Of Life“-Bert Kaempfert-Komposition Reprise 0764
1968 “Cycles“ Reprise 0764
1969 “Rain In My Heart“ Reprise 0798
1969 “My Way“ Reprise 0817
1969 “Love’s Been Good To Me“ Reprise 0852
1969 “Goin Out Of My Head“ Reprise 0865
1970 “I Would Be In Love Anyway“ Reprise 0895

Der Schriftsteller Jean Alméry nennt ihn „den ersten Teenager-Titan“ und „den ersten Teenager-Star von Weltformat“. Um 1943 gab es 3000 Sinatra-Clubs. Einer von ihnen führte den närrischen Namen "Seufzer-Vereinigung ohnmachtender Sinatra-Sklaven". Und auch die Psychologen beschäftigten sich mit dem Massenwahn: „Was die Leute erregt, das ist der musikalische Striptease, den Sinatra vorführt. Wenn er singt, entblößt er Stück um Stück seine Seele“. Ein anderer meinte: „Der Sinatra-Taumel wird dadurch verursacht, dass dieser Sänger als erster unseren Teenagers zu verstehen gibt, dass sie jemand sind. Er spricht ihnen als einziger das Recht zu eigenen Gefühlen zu“. Nach Alméry: Es war ein eigentümlicher Zauber, den dieser gar nicht besonders hübsche, stimmlich bescheidene, mittelgroße und überhaupt nicht zur männlichen Idealgestalt geeignete Amerikaner italienischen Ursprungs ausübt. Vielleicht war sein Geheimnis das, dass er die Melodiechen und die albern-schwermütigen Texte seiner Lieder ernst nahm und somit den Kitsch entkitschte.

Verstärkt nach seinen mehrwöchigen Soloauftritten im New Yorker Paramount Theatre, bei denen er im Oktober 1944 die erste Massenekstase der Popgeschichte hervorrief, wurde Sinatra zum musikalischen Idol der Weltkriegsgeneration. Vor allem die jungen Mädchen standen auf Frankie-Boy. Tausende junger Mädchen, die s.g. "Bobbysoxers", kippten reihenweise um, oder schrien und waren verzaubert, als sie ihren Star im Konzert auf der Bühne bewundern durften. Dabei tat Sinatra nichts anderes als viele andere Big Band-Sänger der Zeit auch, nämlich romantische Lieder (Balladen) zu singen. Aber er hatte dabei, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, eben von Anfang an "das gewisse Etwas" und läutete damit eine neue Ära in der Musiklandschaft ein. Vor allem Sinatra machte die romantische Balladen modern. Wo früher die Big Bands ihren jeweiligen "Stimmen" nur untergeordnete Rollen gestatteten, rückte Sinatra den Gesang in den Vordergrund.

Mit Beginn der 50er Jahre sank sein Stern zusehends. er hatte zahlreiche Affären mit teils prominenten Frauen, und schließlich wurde seine erste Ehe mit Nancy 1951 geschieden. Die 2. Ehe mit dem sehr schönen Filmstar Ava Gardner hielt nur von 1951-1953. Seitdem sich Mitch Miller, Produzent bei Columbia Records, zunehmend mit einem weiteren Frankie (Laine) beschäftigte, stieg Sinatras Unzufriedenheit und sein Vertrag bei Columbia Records lief aus - die Gesangkarriere schien am Ende.
1952 hatte sich Frank Sinatra für eine ernste Film-Rolle beworben, die seiner Karriere zu einem neuen Aufschwung verhelfen sollte. Es geht das Gerücht um, dass er durch Einfluss der Mafia eine der Hauptrollen im Film “Verdammt In Alle Ewigkeit (From Here To Eternity)“ für läppische 8.000 Dollar bekam. Sinatra bekam nicht nur die Rolle, sondern prompt dafür auch die Auszeichnung mit dem Oscar. Plötzlich stand er als ein großer, ernster Schauspieler da.
1953 bekam Sinatra einen neuen Plattenvertrag vom Capitol-Label. Mit bis zu vier Filmen pro Jahr festigte Sinatra in dieser Zeit auch seinen Ruf als Leinwand-Star. Zunehmend war Sinatra jetzt auch auf den Konzertbühnen der Glücksspielmetropole von Las Vegas zu finden. Damit war ihm sein Comeback in der Showbranche mehr als eindrucksvoll geglückt.
Als Sinatra mit seinen Vertragsbedingungen bei Capitol zunehmend unzufrieden gewesen war, gründete er 1960 seine eigene Plattenfirma Reprise Records. 1963 verkaufte er das Label mit großem Gewinn an dieWarner Music Group, behielt aber für seine eigenen Aufnahmen und Projekte die volle Entscheidungsgewalt.
1962 war er kurzzeitig mit der Tänzerin und Schauspielerin Juliet Prowse (mit Elvis in “G.I.Blues“) verlobt, 1966-1968 mit Mia Farrow verheiratet. 1966 gelang Sinatra mit “Strangers In The Night“, einer Komposition von Bert Kaempfert, der bis dahin größte kommerzielle Erfolg seiner musikalischen Karriere. Zunächst hat er eine Aufnahme des Kaempfert-Titels abgelehnt, obwohl er dringend auf der Suche nach einem Smash-Hit und zudem eifersüchtig auf seine Tochter Nancy war, die mit der Lee Hazlewood-Komposition “These Boots Are Made For Walkin’“ höchst erfolgreich in den Charts stand. Erst als er davon Kenntnis bekam, dass Jack Jones mit dem Titel in den Studios stand, beauftragte Frankie seinen Produzenten Jimmy Bowen, aktiv zu werden. Schließlich kam die Sinatra-Single nach einem wahren Wettlauf einige Stunden vor der Version des Konkurrenten (und mit Hilfe einiger beiliegender Schecks) in die Hände der Discjockeys und startete den Triumphzug von “Strangers In The Night“ um die Welt. Innerhalb der nächsten 12 Monate erschienen über 200 verschiedene Versionen dieses Titels und machten ihn zum Evergreen. Der englische Text stammt vom "schwarzen" Charlie Singleton.
Noch im selben Jahr hat Sinatra mit einer weiteren Komposition eines deutschen Komponisten wieder einen Hit, “Summer Wind“ von Henry Mayer. Der Titel war für den deutschen Schlagermarkt von der Dänin Grethe Ingmann veröffentlicht. Ihre Version mit einem englischen Text diente der Sinatra-Version als Vorlage.
Ende Dezember 1968 nahm er mit “My Way“ ein Lied auf, das fortan in seiner Version zum Weltschlager und zu seiner eigenen Erkennungsmelodie werden sollte. Paul Anka hatte für ihn eine englische Fassung nach einer französischen Chansonvorlage geschaffen.
1971 verkündete Sinatra seinen Abschied von Bühne und Showbusiness, trat jedoch ab 1973 und dann bis in die 1990er Jahre hinein wieder regelmäßig auf und machte auch weiterhin Schallplattenaufnahmen, u.a. mit dem Titel “New York, New York“, der zu seinem weiteren Markenzeichen wurde.
1976 ging er mit seiner vierten Frau Barbara in ein privates Glück. Seine diversen Partnerschaften und seine Alkoholprobleme sorgten immer wieder für Aufsehen, ebenso die Las Vegas-Auftritte mit seinen Freunden Sammy Davis Jr. Dean Martin, Joey Bishop und Peter Lawford, alle gemeinsam zu sehen auch in den Film-Komödien “Frankie Und Seine Spießgesellen (Ocean's Eleven)“-1960 und “Sieben Gegen Chicago (Robin And The Seven Hoods)“-1964.

Sinatra war ein überaus produktiver Künstler. Von 1940 bis 2007 verging kaum ein Jahr, ohne dass wenigstens ein Sinatra-Titel in den Billboard-Charts (Singles bzw. Alben) aufgetaucht wäre. Sein Capitol-Album “Come Dance With Me“ hielt sich ab 31. Januar 1959 ganze 140 Wochen (!) in den Billboard-LP-Charts, neun weitere Alben blieben dort länger als ein Jahr. Im Laufe seiner Karriere wirkte Frank Sinatra in über 60 Filmen mit. Aber, dieser Millionen-Scheffler war das geblieben, als was er sich in seiner Knabenzeit fühlte: ein "under-dog", wie die Amerikaner sagen, ein Junge, dem nicht einmal der Welterfolg helfen konnte.

Eingedeutschte Titel auf der Grundlage von Frank Sinatra-Vorlagen (LP-Titel sind NICHT berücksichtigt):

1952 Renée Franke “Wundervoll (They Say It’s Wonderful)“ Polydor 48742
1954 Gitta Lind “Die Glocken Der Freude (I’m Walking Behind You)“ Telefunken U 45644
1954 Wolfgang Sauer “Die Glocken Der Freude (I’m Walking Behind You)“ Electrola 7 MW 542
1956 Lawrence Winters “Drei Münzen Im Brunnen (Three Coins In The Fountain)“ Polydor 23135
1956 Chris Ulbertson “Drei Münzen Im Brunnen (Three Coins In The Fountain)“ Harmona 3D 36237
1956 Gert Morell “Links Ein Mädchen, Rechts Ein Mädchen (Love And Marriage)“ Harmona 3D 36342
1956 Bully Buhlan “Links Ein Mädchen, Rechts Ein Mädchen (Love And Marriage)“ Polydor 24261
1957 Ria Solar “Für Mich Ist Heut’ Sonntag (Hey! Jealous Lover)“ Telefunken U 45961
1957 Das Hansen-Quartett “Beim Zärtlichen Blues (Leanin’ The Blues)“ Columbia 45-DW 5610
1958 Paul Kuhn “Chicago (Chicago)“ Columbia 45-DW 5623
1958 Hank Baxer “Chicago (Chicago)“ Elite Special/Austroton 9898-45
1958 Ivo Carraro “Der Erste Blick Von Dir (Witchcraft)“ Decca 18783
1959 Silvio Francesco “Monique (Monique)“ Decca 18937
1960 Bully Buhlan “Mister Bye-Bye (High Hopes)“ Polydor 24360
1961 Paul Kuhn “Old MacDonald Had A Farm (Ol’ MacDonald Had A Farm)“ Columbia C 21732
1962 Anna-Lena “Sag’ Nicht Immer Baby (Sentimental Baby)“ Metronome M 290
1965 Grethe Ingmann “Der Sommerwind (Summer Wind)“ Metronome 490
1965 Gus Backus “Denk Nicht Immer Gleich An Morgen (Forget Domani)“ Polydor 52536
1966 Peter Beil “Fremde In Der Nacht (Strangers In The Night)“ CBS 2219
1966 Fred Bertelmann “Fremde In Der Nacht (Strangers In The Night)“ Ariola 18994
1966 Ivo Robic “Fremde In Der Nacht (Strangers In The Night)“ Polydor 52708
1966 Öster Warnerbring “Der Sommerwind (Summer Wind)“ Polydor 52759
1967 Tante Emma “Fremde In Der Nacht (Strangers In The Night)“ Polydor 52835
1967 Ivo Robic “Die Welt War Schön (The World We Knew)“ Polydor 52875
1968 Peter Beil “Der Sommerwind (Summer Wind)“ CBS 3531
1969 Knut Kiesewetter “Es Gibt Nur Einen Weg (My Way Of Life)“ Philips 384562
1970 Mary Roos “So Leb’ Dein Leben (My Way)“ CBS 7707
1971 Fred Bertelmann “So Leb’ Dein Leben (My Way)“ Trans-World 14821

Gruß
Dietrich
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Re: FRANK SINATRA

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Gepostet: 01.08.2010 - 22:34 Uhr  ·  #2
hier ein Foto, von den ersten Stufen auf seiner Karriereleiter 😉
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Strangers in the night

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Gepostet: 01.08.2010 - 22:52 Uhr  ·  #3
...

Moin,

von ganz unten nach ganz oben zu dem vielleicht größten Hit von FS.

Strangers in the night wurde von Bert Kaempfert komponiert und war 1965 zunächst nur instrumental im Film "A Man Could Get Killed" (Willkommen Mr. B…) zu hören. Aber erst in der Vocalversion von FS wurde der Song 1966 zum Welthit.

Thorsten
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Re: FRANK SINATRA

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Gepostet: 02.08.2010 - 07:59 Uhr  ·  #4
Ich bin das 100%ige Gegenteil eines Sinatra-Fans als Sänger (als Schauspieler liebe ich ihn). Das liegt aber nicht an seiner Stimme, sondern mehr an der Musik die er vertritt und die ist für mich grauenhaft (ich bitte alle Frankie-Boy-Fans um Verzeihung), aber ich vertrage den kreischenden Big-Band-Sound eben nicht. Sinatra war aber natürlich auch in der Rocknrollzeit präsent und so habe auch ich einige Singles von ihm, die mir als Rockabilly-Fan nicht zu sehr weh tun
Keep Searchin'
Gerd
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Re: FRANK SINATRA

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Gepostet: 02.08.2010 - 08:00 Uhr  ·  #5
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FRANK SINATRA - HOT 100 - 1962

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Gepostet: 02.08.2010 - 12:46 Uhr  ·  #6
Hallo zusammen,

chronologische Auflistungen schaffen wir wohl nicht.. :P :P - deshalb hier die Titel aus der HOT 100 von Frank Sinatra aus dem Jahr 1962

Collagen von rockinpete

Hardi
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FRANK SINATRA - HOT 100 - 1962

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Gepostet: 02.08.2010 - 12:50 Uhr  ·  #7
FRANK SINATRA
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Re: FRANK SINATRA

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Gepostet: 02.08.2010 - 13:41 Uhr  ·  #8
hier nur ein Teil der Titel alphabethisch die auf Single erschienen sind,
Billy
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