Hallo,
aus Wiki: Jeremy Lubbock (* 04. Juni 1931 in London, + 29. Januar 2021 in Oxfordshire) war ein britischer Musiker, Pianist, Arrangeur und Komponist. Lubbock, der sich seit seiner Kindheit mit Musik beschäftigte, begann seine berufliche Karriere als Pianist in London, während er zeitgleich im Bereich der Architektur erst studierte und dann arbeitete.
1958 veröffentlichte er mit “Catch a Falling Star“ eine Cover-Version des Perry Como-# 1-Song, die ihm den weiteren Weg im Musikgeschäft ebnete. In den 1950 er Jahren und dem folgenden Jahrzehnt tourte er durch die Clubwelt.
PARLOPHONE 45er (UK)
01 58....R 4399.... JEREMY LUBBOCK with Accompaniment by Ron Goodwin..Catch A Falling Star/
JEREMY LUBBOCK at piano..The Man Who Invented Love
03 58....R 4421.... JEREMY LUBBOCK..Lemon Twist/Tonight
09 58....R 4473.... JEREMY LUBBOCK with Orchestra Conducted by Ron Goodwin..Odd Man Out/Too Bad You're Not Around
06 59....GEP 8745.... JEREMY LUBBOCK..Just For The Fun Of It
A1: Route 66
A2: Just For The Fun Of It
A3: Witchcraft
B1: Everything I've Got Belongs To You
B2: Makin' Whoopee
B3: They All Laughed
PARLOPHONE 78er (UK)
00 58….R 4473…. JEREMY LUBBOCK with Orchestra Conducted by Ron Goodwin..Odd man out/Too bad you're not around
In den 1970 er Jahren war er für das Fernsehen tätig. 1977 zog er mit seiner Familie nach Los Angeles und begann, in der Musikindustrie als viel beachteter und hoch geschätzter Arrangeur zu arbeiten. Er wurde hierfür mehrfach bei den Grammy Awards ausgezeichnet, so 1985 gemeinsam mit David Foster mit dem Grammy Award for Best Arrangement, Instrumental and Vocals. Lubbock schrieb auch Musik für Pat Metheny, Al Jarreau, Nancy Wilson, Chris Botti, Diane Schuur, Lou Rawls, The Manhattan Transfer, Milt Jackson, Ray Charles und Natalie Cole.
Seine Beteiligung an der Musik zum Film “Die Farbe Lila“ brachte ihm bei der Oscarverleihung 1986 zusammen mit seinen Kollegen rund um Quincy Jones eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik (Score) ein.
Sein weiteres Schaffen als Komponist für Filmmusik umfasst die Filme “Im Zeichen des Krebs“ (1988) und “Hilfe, ich komm in den Himmel“ (1996).
Gruß
Heino
aus Wiki: Jeremy Lubbock (* 04. Juni 1931 in London, + 29. Januar 2021 in Oxfordshire) war ein britischer Musiker, Pianist, Arrangeur und Komponist. Lubbock, der sich seit seiner Kindheit mit Musik beschäftigte, begann seine berufliche Karriere als Pianist in London, während er zeitgleich im Bereich der Architektur erst studierte und dann arbeitete.
1958 veröffentlichte er mit “Catch a Falling Star“ eine Cover-Version des Perry Como-# 1-Song, die ihm den weiteren Weg im Musikgeschäft ebnete. In den 1950 er Jahren und dem folgenden Jahrzehnt tourte er durch die Clubwelt.
PARLOPHONE 45er (UK)
01 58....R 4399.... JEREMY LUBBOCK with Accompaniment by Ron Goodwin..Catch A Falling Star/
JEREMY LUBBOCK at piano..The Man Who Invented Love
03 58....R 4421.... JEREMY LUBBOCK..Lemon Twist/Tonight
09 58....R 4473.... JEREMY LUBBOCK with Orchestra Conducted by Ron Goodwin..Odd Man Out/Too Bad You're Not Around
06 59....GEP 8745.... JEREMY LUBBOCK..Just For The Fun Of It
A1: Route 66
A2: Just For The Fun Of It
A3: Witchcraft
B1: Everything I've Got Belongs To You
B2: Makin' Whoopee
B3: They All Laughed
PARLOPHONE 78er (UK)
00 58….R 4473…. JEREMY LUBBOCK with Orchestra Conducted by Ron Goodwin..Odd man out/Too bad you're not around
In den 1970 er Jahren war er für das Fernsehen tätig. 1977 zog er mit seiner Familie nach Los Angeles und begann, in der Musikindustrie als viel beachteter und hoch geschätzter Arrangeur zu arbeiten. Er wurde hierfür mehrfach bei den Grammy Awards ausgezeichnet, so 1985 gemeinsam mit David Foster mit dem Grammy Award for Best Arrangement, Instrumental and Vocals. Lubbock schrieb auch Musik für Pat Metheny, Al Jarreau, Nancy Wilson, Chris Botti, Diane Schuur, Lou Rawls, The Manhattan Transfer, Milt Jackson, Ray Charles und Natalie Cole.
Seine Beteiligung an der Musik zum Film “Die Farbe Lila“ brachte ihm bei der Oscarverleihung 1986 zusammen mit seinen Kollegen rund um Quincy Jones eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik (Score) ein.
Sein weiteres Schaffen als Komponist für Filmmusik umfasst die Filme “Im Zeichen des Krebs“ (1988) und “Hilfe, ich komm in den Himmel“ (1996).
Gruß
Heino