WILL HÖHNE

 
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WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 17:40 Uhr  ·  #1
hier mal Will Höhne, da er bei Wikipedia erst zwei Monate nach seinem Tod verstorben ist

die richtigen Daten sind 24.2.1909 bis 9.12.1992
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 17:44 Uhr  ·  #2
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 17:48 Uhr  ·  #3
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 17:51 Uhr  ·  #4
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 17:55 Uhr  ·  #5
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 18:01 Uhr  ·  #6
Hallo Billy!
Meine Herrenabend-Single hat auch noch kein POLYDOR, aber dafür die bereits kurz darauf verwendete Bestell-Nummer für die POLYDOR-Ausgabe. Der Press-Code bei mir lautet M 4. Gibt es bei dir auch einen Press-Code im Deadwax?

Keep Searchin'
Gerd
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 18:06 Uhr  ·  #7
Dieser Sänger ist nur schwer in eine Schublade zu stecken. Einerseits wirkt er aufgrund seiner wohlklingenden Bass-Stimme und seiner äußeren Erscheinung geradezu prädestiniert für mit voller Stimme gesungene Seemannslieder (z.B. „Weit ist das Meer“), andererseits ist eines seiner bekanntesten Lieder („Der Mann, der vor mir war“) ein eher zurückgenommenes, chansonhaftes Kleinod. Darüber hinaus sang er immer wieder mal Spottlieder (z.B. „Die lange Lene“). Und dann gibt es noch die frivole Richtung in seinem Repertoire, Lieder mit eindeutig-zweideutigem Inhalt, von denen sicher „Das Wirtshaus an der Lahn“ das bekannteste Stück ist. Dabei ist es so, dass Höhne diese Spannweite im Grunde über viele Jahre hielt und sich nicht auf die eine oder andere Richtung festlegen lassen wollte. Dennoch dominierten in den späteren Jahren seiner Karriere in der allgemeinen Wahrnehmung doch seine „schlüpfrigen“ Lieder.

Wilhelm Höhne wurde am 24. Februar 1909 in Münnerstadt, einem Städtchen im nördlichsten Zipfel Bayerns, geboren. Über seine ersten Lebensjahrzehnte liegen mir keine gesicherten Angaben vor. Als Beruf des Vaters ist Schornsteinfegermeister oder auch Bauer angegeben. Nach dem Abitur hat Höhne zunächst eine Ausbildung in der chemischen Industrie absolviert. Das war zwar sehr im Sinne seiner Mutter - die Familie lebte in Würzburg -, aber der Sohn hatte ganz andere Vorstellungen. Heimlich nahm er Gesangsunterricht, die Abende verbrachte er oft im Theater (noch als Zuschauer). In München legt er eine Schauspielprüfung erfolgreich ab und hängte dann die kaufmännische Laufbahn an den Nagel. Nun wollte er ein solides Gesangsstudium absolvieren. Über einen Liederabend für das Winterhilfswerk erlangte er ein Stipendium der NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt), das im das Studium (zunächst in Darmstadt) ermöglichte. In der freien Zeit zog es ihn immer wieder ans Theater, diesmal aber auf die Bühne. Er spielte verschiedene ganz kleine Rolle und tanzte sogar im Ballett mit. Das war für einen jungen Enthusiasten gut, brachte aber kein Geld ein, das Stipendium allein reichte jedoch auch nicht.

So sah sich der junge Sänger gezwungen, eine theaterferne, aber lohnendere Beschäftigung zu suchen. Die fand er bei einem älteren und offensichtlich begüterten Arzt, der zwar ein Auto besaß, aber offensichtlich nicht nicht die Fähigkeit - vielleicht auch nicht die Muse - hatte, dieses auch zu fahren. So wurde Wilhelm Höhne Chauffeur bei dem alten Herrn - aber auch gleichzeitig „Mädchen für alles". Er war Vorleser, studierte für ihn die Börsenkurse und fuhr täglich spazieren. Eine Beinaheunfall beendete dann aber diese Tätigkeit.

Etwas später verdiente sich der umtriebige Höhne dann sein Geld als Schwimmlehrer am Tegernsee. Das damit verbundene frühe Aufstehen und das kalte Wasser, in das er immer musste, wenn er Schwimmunterricht gab, waren aber überhaupt nicht sein Fall.

Es zog in dann nach Berlin, wo er aber ein Engagement als erster Bassist in Rudolfstadt (Thüringen) ergattern konnte. Wieder zurück in Berlin kam es zu ersten Rundfunkauftritten. Außerdem sang er auch im Film - ob auch als Darsteller oder nur „Stimmenverleiher" ist mir nicht bekannt. Danach sang er als Bassist Opernpartien am Klagenfurter Grenzlandtheater. Das muss spätestens 1940 gewesen sein. „Einige Jahre in der Provinz sind die beste Basis für künftige Aufgaben an großen Bühnen", sagte er damals.

Doch dann verlief seine Karriere doch in eine andere Richtung. Er blieb nicht bei der Oper. 1940 wurde er von Willi Schaeffers an dessen berühmtes „Kabarett der Komiker“ in Berlin engagiert. Über sein dortiges Programm habe ich keine Informationen. Jedenfalls hatte er daneben noch andere Auftritte, bei denen er sich selbst an der GItarre begleitete. Bei diesen Auftritten gehörten z.B. Lieder von Hermann Löns zu seinem Programm.
Anfang 1941 wurde Höhne dann mit anderen Künstlern des „Tobis-Starkastens" mit einem kabarettistischen Programm im Rahmen der Front-Tournee eingesetzt. Danach habe ich keine Informationen mehr über seine weiteren Tätigkeiten bis Kriegsende. Ob es bei den Auftritten der Truppenbetreuung blieb, oder ob er dann später auch selbst eingezogen wurde, ist mir nicht bekannt.

Seine gesangliche Karriere setzte er dann nach dem Krieg fort. Es ist wohl wahrscheinlich, dass Höhne in dieser Zeit seinen Bühnennamen von „Wilhelm Höhne" zu „Will Höhne" verkürzte. Schon kurz nach Kriegsende arbeitete er bereits wieder im „Kabarett der Komiker“. Schnell bekam er auch Verbindung zu den verschiedenen Rundfunkanstalten, wo er zahlreiche Aufnahmen machte. Und auch Schallplattenaufnahmen ließen nicht lange auf sich warten.

Aber schon mit ganz frühen Aufnahmen (z.B. „Die heikliche Geschicht“) zeigte sich Höhnes „Talent“, auch öfter mal anzuecken, wenn seine Lieder nicht der zeitgemäßen „political correctness“ entsprachen – oder besser gesagt: der moralischen Korrektheit. Das führte zu der einen oder anderen Sperre im Rundfunk. Andererseits schuf sich Will Höhne mit genau diesem, manchmal etwas abseitigen Repertoire seine kleine Nische. Riesenhits blieben zwar aus, aber er machte sich bekannt.

1949 bekam Will Höhne eine große Chance. Im Hamburger Theater am Besenbinderhof spielte er in der Uraufführung der musikalischen Seemannskomödie „Käpt’n Bay Bay“ die Titelrolle. Damit verbunden war auch die Möglichkeit einige sehr publikumswirksame Nummern aus der Feder von Norbert Schultze (Musik) und Fritz Grasshoff (Text) zu singen. Das bekannteste Stück war natürlich „Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise“. Höhne landete als Käpt’n Bay Bay einen großen Erfolg, aber als dann 1953 das Bühnenstück verfilmt wurde, da setzten die Produzenten dann doch auf die Hamburger Ikone schlechthin, natürlich Hans Albers.

In der Programmzeitschrift „Die Sürag“ (aus der dann 1953 die „Bild und Funk“ wurde) stand in Ausgabe 44/1952 einerseits, dass Will Höhne zu den erfolgreichsten Vortragskünstlern der deutschen Rundfunkhäuser gehört. Andererseits wurde aber auch erwähnt, dass es ein bisschen still um ihn geworden sei.

Immerhin war er aber 1954 doch noch prominent genug, um bei einer Werbekampagne für Durascharf-Rasierklingen eingesetzt zu werden. In der Neuen Illustrierte Nr. 46/1954 gibt es jedenfalls eine entsprechende Anzeige mit Höhnes Konterfei. Darauf ist er aber - ohne den markanten Kinnbart der späteren Jahre - nicht sofort zu erkennen. Sein Gesicht wirkt ausgesprochen rundlich und es fehlt der charakteristische Kinnbart.

Ebenfalls in das Jahr 1954 fiel sein Filmauftritt in der großen Michael-Jary-Revue „Große Starparade“, bei der eine Vielzahl damals bekannter Sänger kurze Auftritte hatten. Höhnes Auftritt neben Liselotte Malkowsky war zwar prägnant, danach ist es (meines Wissens) zu keinen weiteren Filmauftritten mehr gekommen.

1955 kam dann bei Polydor jene Platte heraus, die das Markenzeichen für Will Höhnes „schlüpfriges Repertoire“ werden sollte: „Das Wirtshaus an der Lahn“. Das Lied basiert auf einem wirklichen Volkslied, zu dem aber immer neue Strophen gedichtet wurden. Im Internet kann man eine Auswahl von diversen Neutextungen einsehen – diese weisen naturgemäß eine Bandbreite auf von ganz originell bis ausgesprochen dämlich. Nun, jedenfalls Will Höhnes verschiedene Aufnahmen über die Jahre hinweg konnten sich hören lassen.

Gegen Ende 1956 / Anfang 1957 zog Will Höhne mit seiner Familie nach Düsseldorf in die Lindemannstraße 92. Familie - das waren seine Frau Eva, eine damals 17jährige Tochter und ein erst kurz vorher geborener Sohn (Christopher).

Sehr lange kann das Düsseldorfer Intermezzo aber nicht gedauert haben. Denn zumindest 1960 betrieb Höhne in Gravenbruch (heute ein Stadtteil von Neu-Isenburg) unmittelbar bei Frankfurt den „Pferdestall“. Doch das war kein Gestüt sondern ein Lokal mit Live-Musik. Natürlich trat der Hausherr dort selbst mit seinem Repertoire auf, doch es gelang ihm auch, prominente Kollegen für Auftritte zu gewinnen. Unter anderem traten Evelyn Künneke und Rosita Serrano im „Pferdestall“ auf.

Wie lange Höhne den „Pferdestall“ betrieb, kann ich nicht sagen, aber er war danach noch viele Jahre als Gastwirt in München tätig. Über musikalische Aktivitäten nach den sechziger Jahren ist mir nichts bekannt, jedenfalls bildete sein Auftritt 1980 in der von Lou van Burg moderierten ZDF-Evergreen-Gala „So wird’s nie wieder sein“ eine absolute Ausnahme.

Will Höhne starb nach langer schwerer Krankheit am 9. Dezember 1992 in München, wo ihn seine Frau Eva bis zu seinem Tod pflegte.

(Schiemenz)
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 18:18 Uhr  ·  #8
Hallo Gerd,

ein M 4 ist bei mir auch bei beiden vorhanden
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 18:54 Uhr  ·  #9
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 03.01.2021 - 20:10 Uhr  ·  #10
nochmal kurz zu der Herrenabend-Single - mit dem Text vom Wirtshaus hatte ja Robert Biberti von
den Comedian Harmonists was zu tun, der auf dem ersten Label mit aufgedruckt ist (da wo sonst BIEM steht)

möglich das diese Single direkt von ihm ist, da Freunde von mir damals auch mit ihm befreundet waren und sie
dadurch bei mir gelandet ist.
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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 04.01.2021 - 12:26 Uhr  ·  #11
ein paar weitere Tonträger von ihm:

Schellack: Austroton 9277
Wenn du mal nach Hawaii kommst / Weit ist das Meer

Schellack: Elite Special 9260
Ich suche einen Ankerplatz / Abends in der Hafenkneipe

Schellack: Elite Special 9277
Wenn du mal nach Hawaii kommst / Weit ist das Meer

Schellack: Philips N 1099 / P 44 080 G
Nimm mich mit, Kapitän / "Käpt'n Bay-Bay"-Ballade

Schellack: Philips PH 4038 / P 44 038 H
Kleine weiße Möwe (Will Höhne) / Heut' ist mir so (Orchester Alfred Hause)

Schellack: Philips PH 4039 (1951)
Madame Goulou (Will Höhne) / Stanisläuschen (Maria Kloth)

Warum Will Höhnes weitum beliebte Stimme noch nicht im Film erklungen ist, wissen auch wir nicht. Dagegen glauben wir zu wissen, daß PHILIPS mit der Platte PH 4039, auf der Will Höhne das Tango-Chanson „Madame Goulou“ aus der Operette Käptn Bay-Bay“ zum Vortrag bringt (auf der Rückseite „Stanisläuschen“ entzückend von Maria Kloth gesungen, wieder viele Anhänger des sympathischen Sängers begeistern wird.
aus: Film Revue Nr. 25/1951, S. 22

Haben Sie eine ganz spitze Nadel zu Ihrem Plattenspieler? Will Höhne braucht sie zum Tätowieren seiner „Madame Goulou“, die er in dem Hans-Albers-Film „Kapt’n Bay-Bay“ zu Alfred Hauses Orchesterklängen nach Norbert Schultzes Noten besingt. Auf der Rückseite der PHILIPS-Platte PH 4039 ist das Stanisläuschen“ (Gesang: Maria Kloth) an der Reihe.
aus: Film Revue Nr. 5/1953, S. 30

Schellack: Philips PH 4047 / P 44047 H
Nimm mich mit, Kapitän, auf der Reise / Kleine weiße Möwe

Schellack: Philips PH 4059 / P 44059 H
In einem Schaukelstuhl / Blacky Blue

Schellack: Philips PH 4060
O Signorina - O Signore ! (Höhne) / Blaue Jungs auf See (Peter Schütte)

Schellack: Philips PH 4150 / P 44 150 H (1951)
Der Südwind, der weht / Im dunkelgrünen Wald

Schellack: Philips PH 4152 / P 44 152 H (1951)
Unter den Brücken von Köln / Ich möcht’ so gern wissen

Will Höhne stellt sich mit dem Sigi-Stenford-Sextett mit seiner großen Anhängerschaft auf PHILIPS PH 4152 mit den Walzerliedern „Unter den Brücken von Köln“ und „Ich möcht’ so gern wissen“ vor. Was er so gern wissen möchte, verraten wir aus taktischen Gründen nicht. Daß Will es wissen möchte, wird seine weiblichen Verehrerinnen nur freuen.
aus: Film Revue Nr. 26/1951, S. 22

Schellack: Philips P 44 151 H (ca. 1951)
Die Fischerin vom Bodensee / Ich wünsch dir zum Geburtstag alles Gute

Schellack: Philips P 44 164 H
Ich möcht so gerne wissen / Im dunkelgrünen Wald

Schellack: Philips P 44 180 H
Ich wünsch dir zum Geburtstag alles Gute / Geburtstagsständchen

Schellack: Philips P 44 205 H (1952)
Santa Fé / Nimm meine Hände

Einen Tango als Uebergang, den sehr melodischen mit dem exotischen Titel „Santa Fé“, Bestell-Nr. PHILIPS P 44205 H und dazu rückseitig das Lied und den langsamen Walzer „Nimm meine Hände“, gesungen von Will Höhne und jedesmal begleitet von Milo Karacz (Tango und Waltz von Michael Jary mit Worten von Bruno Balz, beide aus dem Millionen-Film „Der bunte Traum“).
aus: Film Revue Nr. 4/1953, S. 30

Schellack: Philips P 44 206 H (1952)
Domino / In der Taverne von San Remo

Schellack: Philips P 44 449 H
Anneliese / Janosch sehnt sich so nach Liebe

Schellack: Philips P 44 619 H
Das ganze Jahr lang blüh’n keine Rosen / Ein Legionär kennt eine große Liebe

Schellack: Polydor 48 112 H
Die heikliche Geschicht / Der Steinkramer Sepp

Schellack: Polydor 48 113 H
Der Wüstensand / Die Leiche

Schellack: Polydor 48 115 H
Der Theodor im Fußballtor / Räuberballade

Schellack: Polydor 48 131 H
Auf Regen folgt Sonne / Bauernrumba

Schellack: Polydor 48 141 H
Wir bauen uns ein Haus / Mit 'nem alten Cowboy

Schellack: Polydor 48 153 H
Schade, daß Musik so schwer zu lernen ist / Ich pfeif auf Honolulu

Schellack: Polydor 48 154 H
Lernt Englisch mit Will Höhne / Die lange Lene

Schellack: Polydor 48 157 H
Ich hab' Musik im Blut (Peter René Körner & Will Höhne & Paul Bürks) /
Meine kleine Schweizeruhr (Daniele Mac & René Carol)

Schellack: Polydor 57 342 HM
Die ungarische Rosczy / Der Mann, der vor mir war

-----------------------------------------

Single: Philips 344 047 PF
Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise / Kleine weiße Möwe

Single: Philips 384 075 PF
Ich wünsch dir zum Geburtstag alles Gute / Geburtstagsständchen

Single: Philips 384 081 PF
Das ganze Jahr lang blüh’n keine Rosen / Ein Legionär kennt eine große Liebe

Single: Polydor 23 000 (1955)
Das Wirtshaus an der Lahn (1. Teil) / Das Wirthaus an der Lahn (2. Teil)

Single: Odeon O 41 334
Die Leiche / Die Stasi












Single: Bella Musica 278



A: Es singt das Meer

B: Immer steh' ich an der alten Liebe


















Single: Herrenparty HP 14



A: Es steht ein Wirtshaus an der Lahn (1. Teil)

B: Es steht ein Wirtshaus an der Lahn (2. Teil)


















Single: Jupiter



A: Ich kann keine leeren Gläser seh’n!

B: Der Diener vom Chauffeur meiner Putzfrau ist krank





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EPs



EP: Philips 423 115 PE

Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise / Kleine weiße Möwe / So viel Wind und keine Segel / Anneliese











Käpt’n Bay-Bay

EP: Philips 423 180 PE



Kleine weiße Möwe

In einem Schaukelstuhl

Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise

Blacky Blue










Bei Will Höhne zu Gast im Pferdestall

EP: Electrola E 41 079



Schön ist es überall

Der Mann, der vor dir war

Heinrich der VIII.

Die heikliche G’schicht



In den letzten Jahren wurde es ein wenig still um einen Mann, der in den ersten Nachkriegsjahren ein gesuchter Shanty-Barde war: Will Höhne. Wir kennen ihn als Käpt’n Bay-Bay und als Balladensänger. Jetzt ist er Gastwirt geworden, Besitzer des originellen „Pferdestalles“ bei Frankfurt, wo man angeblich sogar den Sekt aus Eimern trinkt. Auf der Platte „Bei Will Höhne im Pferdestall“ (Electrola E 41 079) singt der berittene Wirt noch einmal die alten Lieder seiner Glanzzeit. Wir freunen uns darüber, denn er gefällt uns immer noch, der Höhn-ische Kellerbaß. Und besonders gefallen uns die Texte, die dieser Mann an den Mann bringt.

Stefan Dur (Rubrik: Schöne Musik)

aus: Film und Frau Nr. 13/1959, S. 72









Will Höhne

EP: Odeon O 41 324



Die Leiche

Die Stasi

Die ungarische Rozsy

Ich wär’ so gern Feldwebel









Bei Will Höhne zu Gast

EP: Sans Souci GPK 706 (ca. 1963)



Olga

Drei Zigeuner

Die lange Lene

Wenn Du schläfst, siehst du aus wie ein Engel

Take me back to my boots and saddle

Ferdinand und Luise









Will Höhne singt: Nur für Herren-Abende

EP: (21 000)



Das Wirtshaus an der Lahn

Die heikle Geschicht’

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Re: WILL HÖHNE

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Gepostet: 21.07.2021 - 15:17 Uhr  ·  #12
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