BERT KAEMPFERT - HISTORY

 
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BERT KAEMPFERT - HISTORY

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Gepostet: 27.04.2010 - 17:06 Uhr  ·  #1
Hier etwas über den Werdegang und die Karriere von

BERT KAEMPFERT (BERTHOLD HEINRICH "FIPS" KÄMPFERT) * 16.10.1923 in Hamburg-Barmbeck, + 21.06.1980 auf Mallorca

Musiker, Arrangeur (über 750 Titel), Komponist (rund 400 Titel), Produzent, Orchesterleiter ("Mr. Unsichtbar") u. Soundschöpfer,

Sein Vater war Matrose, Malergeselle u. später Dekorateur an der Hamburger Staatsoper, Mutter entstammte der Familie eines angesehenen Schlachtermeisters u. Wurstfabrikanten, als 6jähriger wird Bubi in einen Verkehrsunfall mit der Straßenbahn verwickelt, Erhalt von 500,- DM Schmerzensgeld, seine Mutter kauft ein Klavier, Klavierunterricht mit der Liebe zur klassischen Musik.

1930-38 Volksschule, privater Musikunterricht, zweijährige Lehre auf der Hamburger Stadtpfeife (Saxophon, Klarinette, als Zweitinstrumente: Klavier u. Akkordeon), erste Veranstaltungen bei Beerdigungen, Hochzeiten, Schützenfesten u. Klarinettenspiel in Hagenbeck’s Tierpark, nach Unfall des Vaters wird der Unterhalt für die Ausbildung knapp - Abbruch der Musikschule, Vorspiel u. sofortiges Engagement als Akkordeonist im Tanzorchester HANS BUSCH, hier bekommt er seinen Spitznamen "Fips".

Gastspiele in den ersten Häusern u. Tourneen u.a. mit LALE ANDERSEN u. RUDI SCHURICKE, Rundfunksendungen u. erste Schallplattenaufnahmen für die Deutsche Grammophon, ab 1940 Verpflichtung zur Truppenbetreuung, erste Arrangements u. Kompositionen, zwischendurch Akkordeon-Virtuose am Danziger Rundfunk.

1941 Einberufung, dreimonatige Grundausbildung in der Danziger Bucht, Marineartillerist, Funkerausbildung in Kiel, Marine-Musikkorps auf Sylt.

1943 erste Liebe u. Verlobung mit einer 19jährigen Dänin, Auflösung des Korps u. im Juli 1944 Versetzung zur Marineartillerie in Kopenhagen.

Sept. 1944 Geburt seiner unehelichen Tochter, 1945 Kriegsgefangenschaft in Dänemark, Abschiebung ins Marinelager nach St. Peter-Ording, Aufbau der eigenen 18-köpfigen Bigband Pik Ass, Tingeln durch Norddeutschland-Gage: Zigarettenwährung, Auflösung der Verlobung.

Frühjahr 1946 in Bremerhaven Reduzierung der Bigband auf ein Sextett (BERTHOLD-KÄMPFERT-Orchester), Auftritte in US-Army-Offiziersclubs.

August 1946 Heirat mit Hanne Winkler (+ 26.03.1988), Tourneen, erste Kontakte zum Rundfunk (Radio Bremen), Musikaufnahmen im Funk-Theater, 28.11.1946 Geburt der 1. Tochter.

Frühjahr 1947 Rückkehr nach Hamburg, Auflösung der eigenen Kapelle, als Musiker u. Arrangeur
im Kaffeehaus-Orchester von JOE BUND Auftritte im Esplanade-Club, beim BFN (BERT KÄMPFERT - der Meister auf dem Akkordeon) u. die wöchentliche 10-Minuten-Sendung "Presenting Renée Rae" (RENÉE FRANKE), ständige Begleiter in der Live-Show mit englischem Repertoire sind dabei BERT KAEMPFERT-ts, HANS LAST-b u. JOHNNY MÜLLER-har, ab 1948 u.a. mit HUGO STRASSER u. HAZY OSTERWALD-xyl bei Decca-Aufnahmen von WILL GLAHÉ, Tarantella-Bar (Bekanntschaft mit vielen seiner späteren Weggefährten/Musiker), Druckarrangements für Musikverleger.

1951 mit "Habana-Mambo" eine erste Bearbeitung von BERT KAEMPFERT, Kompositionen unter dem Pseudonym MARK BONES, parallel Tätigkeit beim NWDR, Zusammentreffen mit HERBERT REHBEIN u. fortan unzertrennliches Arrangeur- u. Komponistengespann, nach Vermittlung des Schlagzeugers VIKTOR RESCHKE Mitwirkung bei den Versuchssendungen des Fernsehens.

1951 Geburt der 2. Tochter

Ab 1952 Orchesteraufnahmen für Polydor/Heliodor als BOB PARKER, seit Herbst 1953 Kontakte zum Schweizer Rundfunksender Beromünster u. in Basel Mitwirkung als Mehrzweckmusiker im Orchester von CEDRIC DUMONT, zusammen mit dem Orchester von VIKTOR RESCHKE Schallplattenaufnahmen in Zürich für Decca.

Ab 1955-65 Vertrag als Hauskomponist, Arrangeur, Dirigent u. Talent-Sucher bei Polydor, seit 1956-67 Zusammenarbeit als Arrangeur u. Orchesterleiter (BERT KAEMPFERT und sein Orchester o. Tanz Ensemble BERT KAEMPFERT o. BERT KAEMPFERT mit seinen Solisten o. Orchester BERT KAEMPFERT o. MR. "Soft" PIANO und die SONG-MASTERS-1959) u. zeitweise ab 1958 als Produzent mit FREDDY QUINN (u.a. "Die Gitarre Und Das Meer"-1958), weitere Produzentenarbeit bei TED HEROLD-1958, GERHARD WENDLAND-1958, SYBILLE PAGEL-1958, TOMMY KENT-1959, LISELOTTE MALKOWSKY-1959/60, BRENDA LEE-1963, Arrangements für Heliodor.

Ab 1958-69 Single-Veröffentlichungen auf Polydor, Frühjahr 1958 Erfolg mit der GROTHE-Komposition "Mitternachts-Blues" (Solo-Trompete: BILLY MO), 1958 erste wenig beachtete LP-Produktionen "Way Up To The Clouds" (46092) u. "Portugal-Fado, Wine And Sunshine" (46097-Wiederveröffentlichung 1959 in USA u. 1963 in Deutschland als "April In Portugal").

1958 Bruch zwischen LOTAR OLIAS u. PETER MOESSER, der fortan eng mit BERT KAEMPFERT zusammenarbeitet, Erfolge mit IVO ROBIC als Gegenpol zu FREDDY (1959-68 u.a. "Morgen"-1959-Verleihung der Goldenen Schallplatte 1960 in Hannover), MELITTA BERG ("Nur Du Du Du Allein") u. CHARLIE & CO ("Schönes Mädchen Vom Rio Negro")

Bearbeitung für ELVIS ("Wooden Heart")

1960 als BERT KAEMPFERT Swing Band LP "Combo Capers" (46341), weitere LP unter dem Pseudonym RAIMONDO und die MEMORY STRINGS, 1960 Single auf Polydor 24256 als MODERN MIXERS.

Leg Auf 6/59 "Gesucht wird: Eine neue Masche", Musik zu Werbefilmen für Zeitungen u. Illustrierte des Axel-Springer-Verlages, 1959/60 erste Verpflichtung als Filmkomponist für "Geschminkte Jugend" (Uraufführung erst 1988), 1960 Mitwirkung an der musikalischen Bearbeitung für den Käutner-Film "Das Glas Wasser", weiterhin "90 Minuten Nach Mitternacht (Terror After Midnight)"-1962, spätere Soundtracks (zusammen mit HERBERT REHBEIN) für zwei amerikanische Filme "A Man Could Get Killed (Willkommen, Mister B....)"-1965, "You Can’t Win ’Em All (Zwei Kerle Aus Granit)"-1970, (die Filmmusiken sind 2001 auf einer CD bei Bear Family Records erschienen),
nach dem vorübergehenden Bruch mit seinem "Ghostwriter" HERBERT REHBEIN bis ca. 1962
kommt es zu verstärkter Zusammenarbeit mit HERBERT BRÜSEWITZ.

1960 Produktion mit den unbekannten BEATLES (als TONY SHERIDAN und den BEAT BROTHERS), nach wenig Interesse der Schallplattenfirma entlässt er die Pilzköpfe aus dem Vertrag u. sie avancieren bei Brian Epstein in London zu den Superstars der Pop-Gegenwart, ab 1961 Erfolge mit Aufnahmen von TONY SHERIDAN (u.a. "My Bonnie"-bearbeitet unter dem Pseudonym BERTIE),
Silvester 1960 in Amerika u. März 1961 in Deutschland Durchbruch als Orchester mit "Wunderland Bei Nacht"/"Wonderland By Night" (Komposition von KLAUS GÜNTER NEUMANN-Trompetensolo: CHARLY TABOR), erster deutscher Bandleader in den amerikanischen Charts, fortan in den USA erfolgreiche Zusammenarbeit mit Milton "Milt" Gabler (A&R-Director von Decca) u. Hal Fein (Verleger Harald Feinberg), 1961 erster LP-Erfolg mit "Wonderland By Night" (46353), fortan werden pro Jahr zwei LPs eingespielt.

1961 in den USA als Orchester No.1 gewählt,
1962 Single auf Polydor 24884 als RAINBOW-STARS,
1963 Weihnachts-LP "Christmas Wonderland" (46408),
1963 Gründung des eigenen Verlages Edition DOMA,
1963 Vertragsänderung mit der Polydor (LP-Produktionen auf eigene Kosten),
1964 widmet er eine komplette LP-Produktion den latainamerikanischen Tempi "That Latin Feeling" (46433-Arrangements & HELMUT BRÜSEWITZ).

Hit auf Hit u.a. "Afrikaan Beat"-1962, "A Swinging Safari"-1962, Sound: Knack-Bass (LADI GEISLER), die Melodie blasende Trompete, satte Streicher-Harmonien u. gelegentlicher Chorgesang prägen den Kaempfert-Soft-Beat-Sound, internationale Hits: "Don’t Talk To Me"-1963 (Johnny Mathis), "Danke Schoen"-1963 (Wayne Newton, in wenigen Monaten mehr als weitere 70 Versionen-deutscher Text von KAEMPFERT’s Freund KURT SCHWABACH), "L.O.V.E."-1964 (Nat "King" Cole), "Moon Over Naples/Spanish Eyes"-1964 (AL MARTINO u. weiteren über 500 Versionen-die vorab aufgenommene Platte mit FREDDY wurde aus rechtlichen Gründen vom Markt genommen), "Strangers in The Night"-1965 (Comeback von Frank Sinatra), "Sweet Maria"-1966, "The World We Knew (Over And Over)"-1967 (Frank Sinatra-mehrere Wochen Nr. 1 in Argentinien), "Lady"-1967 (Jack Jones), 1966 Golden Globe für "Strangers In The Night", in Deutschland erscheinen gleichzeitig vier wesentliche Vokalfassungen, 1967 lobt die GEMA den Titel als die erfolgreichste Komposition aus, 1967 erster öffentlicher Orchester-Auftritt beim Gala-Abend der Schallplatte mit AL MARTINO u. FREDDY anlässlich der 25. Funkausstellung in Berlin (erste TV-Unterhaltungs-Show in Farbe),
1968 Arrangement für den spanischen Titel beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson.

1968 in New York 5 BMI Awards für "Lady", "Spanish Eyes", "Strangers In The Night", "Sweet Maria" u. "The World We Knew".

1970 erste Produktion in Mehrspurtechnik (8 Tonspuren).

Sonst werden die 70er Jahre durch Umbrüche in den USA geprägt - Entlassung von Hal Fein durch MCA u. am 01.03.1973 Ende der amerikanischen Decca, Bruch mit Hal Fein u. Vertrag mit Milt Gabler, April 1974 zwei Live-Auftritte des "Mr. Hitmaker" als BERT KAEMPFERT with orchestra and choir in der Royal Albert Hall in London, das zweite Konzert wird Silvester vom ZDF ausgestrahlt.

2003 erscheint eine Doppel-CD mit den Aufnahmen der legendären Live-Konzerte, Mai 1974 TV-BERT KAEMPFERT-Special "Gute Laune mit Musik" (25 Minuten-Moderation: FREDDY), Februar 1975 Goldener Notenschlüssel des Sikorski-Musikverlages

Ende 1975 Vertragsende mit MCA, Vertragsverlängerung mit der Hamburger Polydor, April 1976 Straßenfeger mit der ZDF-TV-Show mit FREDDY, ab März 1977 Kurt Collien-Tournee mit FREDDY durch Deutschland, April 1977 zweite ZDF-TV-Show mit FREDDY.

1979 eigene TV-Show ("BERT KAEMPFERT In Concert" & Vocal Solist Sylvia Vrethammar-Ausstrahlung zunächst nur im Hessischen Regionalfernsehen) u. anschließende Tournee im November durch 14 Großstädte.

1979 LP-Produktion ("Eins & Eins") mit HILDEGARD KNEF.

1979 letzte LP-Produktion ("Smile")

Juli 1979 Tod seines Freundes u. Weggefährten HERBERT REHBEIN.

Herbst 1979 Auftritt im ZDF-Quiz "Der Große Preis"

1980 Wiederholung der vorjährigen Show in der ARD, Live-Mitschnitt auf Polydor, April 1980 zwei Goldene Europa für "Spanish Eyes" u. "Strangers In The Night", 1980 dreiwöchige Tournee durch 5 Städte in England, einen Großteil des Orchesters bringt KAEMPFERT mit-Chor u. Streicher werden vorort engagiert, Gaststar ist SYLVIA VRETHAMMAR, 17.06. Abschlusskonzert in der Royal Albert Hall vor über 5000 begeisterten Zuhörern.

Vier Tage nach dem Tournee-Ende stirbt BERT KAEMPFERT an den Folgen eines Gehirnschlages in seinem Haus auf Mallorca, Überführung nach Hamburg, am 03.07. Trauerfeier auf dem Ohlsdorfer Friedhof, am 15.01.1981 wird seine Asche in der Sumpflandschaft der Everglades in Florida verstreut.

1983 TV-Porträt "Melodien, Die Man Nie Vergißt",
1984 Goldene Stimmgabel, Goldene Schallplatten,
1993 Neuformierung eines BERT KAEMPFERT Orchestra, Leitung: TONY FISHER,
1993 posthum Aufnahme zusammen mit HERBERT REHBEIN in "The Songwriters’ Hall Of Fame",
1994 durch Doris Kaempfert Bildung der "Bert Kaempfert Music" in Hamburg zur Erhaltung u. Wiederveröffentlichung des unverwechselbaren Sounds,
2002 Biographie "Stranger In The Night Die Bert Kaempfert Story" von Marc Boettcher,

CD "Spanish Eyes/Moon Over Naples"-2003 auf Bear Family Records (das Booklet beschreibt 24 verschiedene Titel-Versionen u. erzählt weiterhin die hochinteressante Historie um die Komposition "Spanish Eyes", die ursprünglich für FREDDY QUINN geschrieben u. dann mit AL MARTINO zum
Welt-Hit wurde)

In den Jahren von 1960 bis kurz vor seinem Tod in 1980 kamen allein in Deutschland an die 40 LP-Produktionen von u. mit BERT KAEMPFERT und seinem Orchester unter dem Polydor-Label auf den Markt, noch erfolgreicher waren die Veröffentlichungen von US-Decca (Wiederveröffentlichungen durch Taragon Records Company in New York), 15 CDs als Wiederveröffentlichungen von Polydor unter dem Thema "Good Life Music", über 460 Eigenkompositionen, Evergreens u. Weltstandards sind auf diesen Alben enthalten.

Orchesterbesetzungen: obwohl nie eine feste Orchesterbesetzung bestand, griff KAEMPFERT gern auf die bewährten Solisten (zeitweise Musiker aus dem NDR-Studioorchester, Streicher unter der Leitung von ERICH KUNISCH, Hannover u. Chöre JO MENKE u. KURT LINDENAU u. später von BOTHO LUCAS) zurück.

Orchesterbesetzung 1958: Bläser u. Streicher des NDR, Mitglieder des Fernsehorchesters von VIKTOR RESCHKE, weiterhin RUDI BOHN-p, KARL ELSNER-fl, BERT HELSING-solo-g, LADI GEISLER-tiefgestimmte E-g, zeitweise JONNY MÜLLER-har, HERBERT REHBEIN-Konzertmeister

Orchesterbesetzung der 60er Jahre: CHARLY TABOR-tp, HEINZ HABERMANN-tp, MANFRED MOCH-tp
( bis 1967/68 ), WERNER GUTTERER-tp, HEINZ POHLE-tp, ACK van ROOYEN-tp, Flügelhorn (ab Frühjahr 1969), EGON CHRISTMANN-tb, WALDEMAR ERBE-tb, ARNOLD SCHÖN-tb, KONRAD BOGDAN-tb, MANFRED GROSSMANN-tb, JIGGS WHIGHAM-tb (1975-77), HARALD ENDE-fl, EMIL WURSTER-ts, FERDINAND POWEL-ts (1977), JAMES TOWSEY-bars (1977), KARL-HERMANN LÜHR-fl, WERNER RÖNFELD-fl, JOCHEN "JOE" MENDT-fl, HERB GELLER-fl, as (ab 1968), WILLI SURMANN-cl, ROLF AHRENS-d, KARL-HEINZ "KUDDEL" GREVE-b, BERT HELSING-g, JÜRGEN SCHRÖDER-g (1977), LADI GEISLER-bass-g, HANS BEKKER-perc, GÜNTHER PLATZEK-perc, keyb, NIPPY NOYA-perc (1977), MAX RATHS-exotische Schlaginstru-mente, MANFRED SPERLING-exotische Schlaginstrumente, HARRY GRUBE-keyb, Strings unter der Leitung von ERICH KUNISCH/Hannover, Backing-Vocals (5-6 Stimmen, darunter zwei Sängerinnen (u.a. KARIN MENKE) unter der Leitung von JO MENKE u. KURT LINDENAU, Sound-Ingenieur PETER KLEMT

Orchesterbesetzung beim Concert in der Royal Albert Hall 1974: GÜNTHER PLATZEK-p, BOB LANESE-tp, ROLF AHRENS-d, LADI GEISLER-g, HELMUT FRANKE-g, BERND STEFFANOWSKI-g,
LUCAS LINDHOLM-b, zusätzlich ca. 50 englische Instrumentalisten u. die Anita Kerr-Singers als Gastinterpreten.

Orchesterbesetzung bei der ZDF-Show 1977: HEINZ HABERMANN-tp, WERNER GUTTERER-tp, ACK van ROOYEN-tp, Flügelhorn, TONY FISHER-tp, BOB LANESE-tp, WALDEMAR ERBE-tb, JIGGS WHIGHAM-tb, OTTO BREDEL-tb, PETER HERBOLZHEIMER-tb, EMIL WURSTER-ts, FERDINAND POWEL-ts, JAMES TOWSEY-bars, HERB GELLER-fl, as, ROLF AHRENS-d, JÜRGEN SCHRÖDER-g LADI GEISLER-bass-g, HELMUT FRANKE, LUCAS LINDHOLM, GÜNTHER PLATZEK-perc, keyb, NIPPY NOYA-perc (aus Holland), Backing-Vocals BOTHO LUCAS-CHOR (BRIGITTE WITT, ULLA WIESNER, HANNA DÖLITSCH, BOTHO LUCAS, HANS van HALL, WOLFGANG SCHULTZ), 17 Streicher unter der Leitung von ERICH KUNISCH/Hannover

In Fipsens All-Star-Band spielten ROLF AHRENS-d, MANFRED MOCH-tp, LADI GEISLER-g, HERB GELLER-s, PETER HERBHOLZHEIMER/JIGGS WIGHAM-tb u. ACK van ROYEN-flh

Gruß
Dietrich
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