TARRIERS

 
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TARRIERS

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Gepostet: 23.07.2013 - 23:02 Uhr  ·  #1
Hallo,

gibt man im Forum als Suchbegriff „+Tarriers“ ein, werden einem 13 Ergebnisse angeboten, in denen mehr oder weniger über die Folk-Gruppe The Tarriers berichtet wird. Wegweisend für mich, weiter nachzuforschen, war der Beitrag von Gerd Miller, in dem die Unterschiede zwischen den differenten Titeln “The Banana Boat Song“ und “Banana Boat (Day-O)“ klar herausgestellt wurden.

Aber was ist über The Tarriers bekannt? Wenig! Selbst die Fach-Gazetten schweigen sich aus. Als ran an die Arbeit:

The Tarriers
“The Banana Boat Song“ war einVorläufer des Belafonte-Welt-Hits “Banana Boat (Day-O)“. Das Original, eine eigene Version jamaikanischer Song-Fragmente, legten The Tarriers (Alan Arkin, Bob Carey, Erik Darling) auf Glory 249 vor und belegten mit # 4 einen Spitzenrang in den Pop-Charts. Sie profitierten dabei sicherlich vom Calypso-Hype, ebenso wie weiterhin The Fontane Sisters (# 13) und Sarah Vaughan (Mercury 71020) auf # 19 der Charts. Die Sängerin Yvonne Carré, auch in Deutschland bekannt, veröffentlichte ihre Version 1957 auf Columbia. Jörgen Ingmanns Calypso Band war im Mai des selben Jahres präsent mit ihrer Schallplatte auf Metronome J 449, gesanglich begleitet durch Alice Babs. The Tides veröffentlichten den Titel 1962 in Australien. The Tarriers bekamen nach dieser Erfolgswelle eine Rolle in dem low-budget Musical-Film “Calypso Heat Wave“.

The Tarriers, also eine amerikanische Vocal-Gruppe, eher ein Trio, spezialisiert im Genre der Folk-Music. Das Trio fand sich 1956 und bereits 1956/57 erlangten sie mit den Hits “Cindy, Oh Cindy“ (mit Vince Martin) und “The Banana Boat Song“ eine gewisse Popularität. Neben ihrer Platzierung in den US-Charts (# 9 und # 4) konnten sie auch in der UK Singles Charts auf # 26 und # 15 Anerkennung finden. Sie waren damit das erste Folk-Trio mit einer Charts-Platzierung. Die jungen Musiker waren talentiert, hatten Carisma und waren ambitioniert. Ihr Problem war jedoch, dass sie mit ihrer Musik der Zeit voraus waren. Der Mainstream war für das Folk-Genre noch nicht bereit.

Alan Arkin (Alan Wolf Arkin * 26. März 1934 in Brooklyn/New York City) wuchs in New York auf. Seine Vorfahren stammten aus der Ukraine, Russland und Deutschland. Als elfjähriger ging er mit seinen Eltern nach Los Angeles, dort besuchte er von 1951-1953 das Los Angeles College und desweiteren das Bennington College. 1956 gründete er als Sänger und Gitarrist mit seinen beiden Freunden The Tarriers. Nach diesen vorgenannten Erfolgen verließ Alan Arkin das Trio, um eigene solistische Wege zu gehen. Von 1958 bis 1968 arbeitete er mit der Kinder-Folk-Gruppe The Baby Sitters zusammen. In den 60ern war er Mitglied der Comedy-Gruppe The Second City. Weiterhin zeichnete er sich durch eine Vielzahl von Film-Rollen aus.

Bei The Tarriers wurde Arkin durch Clarence Cooper ersetzt, siehe weiter unten.

Erik Darling, * 25. September 1933 in Baltimore/Maryland, war die treibende Kraft bei der Bildung der Tarriers. In den 50ern war er in New York als 16jähriger Teenager in die Szene der Folk-Musiker eingetaucht, die sich regelmäßig sonntags an Manhattan’s Washington Square traf. Sein Leben drehte sich um den Gesang von Folksongs mit all ihren Dramen, Emotionen und Stories. Und er war auf der Suche nach Songmaterial in der Art der Interpretation der Weavers.
1953 traf er auf Bob Carey, einen 18jährigen Studenten vom Brookly College, der von einer Karriere seines Vorbildes Josh White träumte. In einer Show der Arthur Godfrey's Talent Scouts hatte Carey bereits einen Preis gewonnen, ohne jedoch den Erfolg auskosten zu können, da er zum Militär eingezogen wurde. Vor der Einberufung konnte er mit Erik Darling Schallplattenaufnahmen für das Stinson-Label machen. Sie wurden dabei vom Banjospieler Roger Sprung begleitet. Das Trio produzierte vier Titel als The Folksay Trio, darunter den Washington Square-Favoriten “Tom Dooley“. Im Sommer 1953 erschienen damit auf einem Folksay-Album die ersten Schallplatten-Aufnahmen einer Folk Group. Zwei Titel aus ihrer Aufnahme-Session, “Tom Dooley“ und “Bay Of Mexico“, erschienen fünf Jahre später, 1958, auf dem Capitol-Debüt-Album des Kingston Trio. Dave Guard, Leiter des Kingston Trio, gestand später ein, dass die Vorlage für ihren Millionen-Hit “Tom Dooley“ die Version des Folksay-Albums war: „It had that little stop in it, 'Hang down your head, Tom - stop - Dooley,' which had never been a part of the song before the Stinson recording“.

Eines Tages schnappte Erik Darling am Washington Square zwei Fragmente eines Jamaican Folksongs auf: „Hill and gully rider, hill and gully“ und „Day-o, day-o, day de light and I wanna go home“. Seiner Meinung nach waren das die universellen Sehnsüchte, aus denen hit records gebastelt wurden. Danach hatte er lange gesucht. Nun fehlten Mitstreiter, um eine Gesangsgruppe zu bilden. Eine erste zehnköpfige Formation nannte sich The Tunetellers. Schnell reduzierte man sich auf ein Sextett, dann auf ein Quintett. Kontakte zu Schallplattenfirmen scheiterten jedoch zunächst.
1955 entwickelte Erik Darling aus dem Washington Square-Kreis zusammen mit Carl Carlton, Al Wood und Ray Yavneh ein Quartett, ebenfalls The Tunetellers genannt. Bob Carey stieß nach der Beendigung seines Army-Dienstes in Deutschland zu ihnen. Als die Tunetellers trotz Protégé des legendären Jazz-DJ Al "Jazzbo" Collins und kleineren Auftritten auseinanderfiel, kam auf Empfehlung von Carlton sein Freund von der Westküste, Alan Arkin, dazu, und man nannte sich fortan The Tarriers. Ihren Namen hatten sie von dem Folk-Song “Drill, Ye Tarriers, Drill“ abgeleitet. Arkin hatte bereits für Elektra Records ein 10" Solo Album aufgenommen. „Alan brought a strong jazz sense in terms of the harmonic structure and a certain drive“, erinnerte sich Erik Darling. Weitere Ausführungen siehe weiter unten.

Pete Kameron, der auch schon The Weavers gemanagt hatte, übernahm die geschäftliche Leitung des Quartetts. Während die Suche nach einem Plattenlabel zunächst scheiterte, trennte sich Carl Carlton aus der Gruppe und The Tarriers reduzierten sich wieder auf ein Trio, nun klanglich verbessert, wie man fand. Nach einigen Auftritten kehrten sie nach New York zurück und erweckten nun das Interesse des Folk Music-Enthusiasten Art D'Lugoff, der von Bobby’s weicher Bariton-Lage, Alan’s Arrangement-Ideen, seinem Gitarren-Spiel und überhaupt der Professionalität des Trios im Kontrast zu anderen Gruppen, die er vom Washington Square kannte, beeindruckt war. D'Lugoff vermittelte sie an den Musik-Verleger Philip Rose, der das kleine Independent-Label Glory Records betrieb. Die Folge war ein Jahresvertrag für die drei Musiker. Bevor The Tarriers zu einer eigenen Solo-Schallplatte kamen, stellte Rose sie als Background-Sänger zusammen mit dem New Yorker Balladen-Sänger Vince Martin vor die Mirophone, um den Titel “Cindy, Oh Cindy“ aufzunehmen, einer Komposition von Robert Nemeroff (als Bob Barron) und Art D'Lugoff's Bruder, Burt (als Burt Long). “Cindy, Oh Cindy“ entwickelte sich zum Hit (Glory 247 # 9), auch im September 1956 mit einem Cover von Eddie Fisher (RCA Victor 6677 # 10). Weitere Versionen seien genannt von: The Beach Boys, The Highwaymen, Perry Como, und Instrumentals von Chet Atkins und The Night Owls. Der Holländer Bruce Low nahm in London eine englischsprachige Version auf, und der Däne Lars Kage intonierte “Cindy, Min Cindy“ für sein Schlagerpublikum. Auch das Amiga-Label in der ehemaligen DDR produzierte den Hit mit Fred Frohberg.

Deutschsprachige Versionen sind in Gerd Miller’s Cover-Liste zu finden.
Als Margot Eskens Anfang 1957 mit “Cindy, Oh Cindy“ die Radiowellen in Deutschland beherrschte, bestand das Drama des Textes allein darin, dass „ihr Herz traurig“ sein musste. In der amerkanischen Variante von Eddie Fisher hatte der zur See fahrende Matrose den Part des Unglücklichen. Der Produzent Kurt Feltz, der den deutschen Text nach eigener Aussage mal eben in zwanzig Minuten schrieb, vertauschte mit einem Federstrich die Rollen und schickte im deutschen Schlager die „wartende Cindy immer wieder zum Hafen“, leider vergebens. Der Polydor-Produzent Feltz hatte Kurt Edelhagen’s Orchester das Arrangement des Fisher-Liedes nachspielen lassen und Margot Esken’s eindrigliche Stimme mit denen des Iren Johnny Dane und des Comedien-Quartetts garniert. Der Backing-Part übernimmt bei diesem Schlager einen großen, wenn nicht entscheidenden Anteil am Gesang. In der Popularität übertraf der Eskens-Titel die anderen deutschen Versionen bei weitem.

Nach der ergfolgreichen Zusammenarbeit mit Vince Martin organisierte Rose für die Tarriers einen Aufnahmetermin im Manhattan Studio. Hier entstand der 2. Hit von Glory Records, “The Banana Boat Song“. Diesen Song, eine Mischung aus zwei Jamaika-Folk Songs, hatte Erik Darling erstmals von Bob Gibson am Washington Square gehört. Die drei Tarriers adaptierten ihre Version nach dieser Vorlage und entwickelten einige Verse dazu. Auf die Charts-Erfolge und Cover-Versionen wurde bereits weiter oben hingewiesen. Das RCA-Label zog mit einer ähnlichen Weise nach, interpretiert durch Harry Belafonte (siehe oben).

Auch auf dem deutschen Schlagermarkt fand der Song ebenfalls diverse Abnehmer zur Aufnahme von Cover-Versionen, siehe Gerd’s Liste.

In Sachen Coverversionen vom “The Banana Boat Song“ sollte folgende Fassung auf keinem Fall unerwähnt bleiben:
Freddy - The Banana Boat Song/Don't Forbid Me (Polydor 22 639, A7 = Januar 1957)
Hier orientiert sich ein hörbar gut gelaunter Freddy bzw. sein Kapellmeister Horst Wende an dem "folkigem" Arrangement der Tarriers. Bemerkenswert ist auch die Geschwindigkeit, mit der man damals bei Polydor in Sachen Coverversionen agierte. Kaum war der Tarriers-Titel im Dezember 1956 in die US-Charts eingetreten und Pat Boone's “Don't Forbid Me“ im Dezember 1956 in den USA erschienen, wurden diese Songs schon einen knappen Monat später von Freddy gecovert.

Im Frühjahr 1957 wurde weiteres Material für ein erstes Album eingespielt, welches im April 1957 auf den Markt kam. Zwei Singles wurden aus diesem Material ausgekoppelt, jedoch ohne weiteren nenneswerten Erfolg. Im Winter 1957 gipfelte eine Europa-Tour mit einem Auftritt im Pariser Olympia.

Nach Stops in Germany, der Schweiz und in England kehrten sie nach New York zurück und standen dort vor einer unsicheren Zukunft. Schließlich verstärkten sie sich durch Clarence Cooper (* 1921 in Washington/North Carolina), der von der Gospel-Music kam, und nahmen für United Artists das Album “Hard Traveling“ auf.

The gospel and blues singer Clarence Cooper was born in Washington, North Carolina, in 1921. He is the youngest of eleven children. At sixteen he moved to Boston where he entered high school. At twenty he enrolled as a sociology major and a music minor at Hampton Institute. Coop became a counselor at the Wiltwyck School, a New York State institution which is famous for the splendid care it gives emotionally disturbed children. He found that the children responded extremely well to folksongs and consequently he became even more engrossed in searching out and performing new material, often learning different versions of songs already familiar to him from the youngsters in his care. It was while at Wiltwyck that Coop was given the important role of the sympathetic counselor in the widely acclaimed documentary film “The Quiet One“-1948
Coop left Wiltwyck in 1950 and has since performed widely in person and on radio. He recorded one 10” Album for Elektra in 1955 ("Goin' Down the Road" EKL 27), and performed and recorded as part of The Tarriers (c.1957-59). He appeared on several of their albums, and also served as an arranger on their records.
He was part of a group which included Jean Ritchie, Eric Weissberg and Judy Collins which recorded an album at the Limelight c.1963, issued on a 99-cent label. 1963 Newport Folk Festival.
In 1964, Cooper was sidelined with a congenital heart problem, which he had surgery to correct.
He was a song writer: And one of his songs, "So Glad I'm Here," was recorded by Carly Simon and Lucy Simon, working as the Simon Sisters.

He died 6 December 1974.

Singles der Tarriers:

Glory
246 Whispering Well Song/East Virginia
249 The Banana Boat Song/No Hidin’ Place
254 Those Brown Eyes/Chaucon
255 I Know Where I’m Going/Pretty Boy
264 Dunya/Quinto
271 Lonesome Traveler/East Virginia
286 Tom Dooley/Everybody Loves Saturday Night

United Artists
168 Hard Travelin’/Everybody Loves Saturday Night

Decca
31387 Last Night I Had A Strangest Dream/Lonesome Traveler
31470 Casey Jones/Mary Ann
31524 Lonesome Traveler/Seven Daffodils
31631 San Francisco Bay Blues/Guantanamera

Der Song “Everybody Loves Saturday Night“ hat so seine eigene Story, jedoch immer wieder andere Autoren-siehe Beitrag im Forum.

Während eines Auftrittes im Back Room in New York’s 6th Avenue kamen Vertreter der Weavers auf Erik Darling zu, der daraufhin 1959 auf Zureden von Fred Hellerman und Pete Seeger zu The Weavers wechselte, blieb dort bis 1962 als Nachfolger von Pete Seeger, um dann die Erfolgsgruppe The Rooftop Singers (s.u.) zu gründen.

Carey und Cooper versuchten sich daraufhin als Duo, doch die Veranstalter bestanden auf einem Trio, wie man es aus den erfolgreichen Zeiten der Tarriers gewöhnt war. Für Erik Darling kam schließlich der Sänger und Banjo-Spieler Eric Weissberg (* 06. August 1939), der später mit seinem Titel “Dueling Banjos“ einen Hit (1973 # 2 Pop, # 5 C&W) und Evergreen verfasste.

Eric Weissberg besuchte die University of Wisconsin-Madison und später die Juilliard School of Music. 1958 bis 1959 gehörte er zu einer frühen Formation der Bluegrass-Gruppe The Greenbriar Boys, verließ sie jedoch bevor es zu Schallplattenaufnahmen für Vanguard Records kam. Nun schloss er sich noch als Student The Tarriers an, die nach einem Ersatz für Erik Darling gesucht hatten. Bei The Tarriers wurde der Student Weissberg zunächst am string-bass und als Sänger eingesetzt, aber seine Mitstreiter entdeckten schnell seine Fähigkeiten als multi-instrumental talent (banjo, fiddle, guitar, mandoline). Sein tockener Bariton war aber etwas anderes als die Tenor-Lage von Erik Darling. 1960 kam Weissberg bei dem Album “Tell The World About This“ zum Einsatz, das sich neben den konkurrierenden Produktionen des Kingston Trios und der Weavers behaupten konnte. 1964 mußte Weissberg für ein Jahr Dienst bei der National Guard ableisten. Nach seiner Rückkehr hatten sich die Original Tarriers 1965 unter dem Druck der britischen Inversion aufgelöst und der Banjo-Spezialist trat einer reformierten Gruppe bei, die noch 1965 Judy Collins auf einer Tournee durch Polen und Russland begleiteten. Judy Collins verpflichtete Weissberg später für ihre Album-Sessions. Seine Karriere als gefragter und erfolgreicher Session-Musiker hatte begonnen, er spielte für Produktionen u.a. von Doc Watson, Melanie, Billy Joel, Bob Dylan, Tom Paxton, Jim Croce, Art Garfunkel und John Denver.

Sein Banjo-Hit “Dueling Banjos“ fand auch Einsatz in dem Film “Deliverance“ und dem Album “Dueling Banjos: From the Original Motion Picture Soundtrack 'Deliverance' “ aus 1973. Darüber ergab sich ein Rechtestreit zwischen den Schallplattenfirmen. Der Song war eine Komposition von Weissberg und Marshall Brickman. Bereits 1963 hatten beide zusammen mit Clarence White das Album “New Dimensions in Banjo and Bluegrass“ aufgenommen. Clarence White stieß später zu The Byrds.

Das Album verschwand zwar bald im Archiv, jedoch der ausgekoppelte Titel “Shuckin' The Corn“ entwickelte sich zu einem Hit für Banjo-Insider. Eine Version von Lester Flatt & Earl Scruggs liegt bereits aus 1957 vor, später kam der Song auch in das Repertoire der Beastie Boys.
Weissberg tourte weiter zu den Folk Festivals, spielte mit Jazz-Größen wie Herbie Mann und Bob James. Tourneen mit Tom Paxton standen immer wieder auf seinem Kalender und sein Hit “Dueling Banjos“ wurde in immer neuen Varianten aufgenommen.

Als Weissberg’s College-Freund Marshall Brickman (* 25. August 1939 o. 1941 in Rio de Janeiro/Brasilien) 1962 zu den Tarriers stieß, arbeiteten sie als Quartett bis 1963. Brickman wurde als Banjo-Spieler und Drehbuchautor bekannt. Er war der Sohn jüdischer Eltern und er studierte an der University of Wisconsin-Madison. Hier lernte er Eric Weissberg kennen, der ihn 1962 zu The Tarriers holte. Marshall Brickman wurde durch Al Dana ersetzt, als er 1965 The Tarriers verließ, um sich John und Michelle Phillips’ The New Journeymen anzuschließen, die allerdings nur kurzzeitig bestanden.
John Phillips begann seine musikalische Karriere gemeinsam mit Scott McKenzie (“San Francisco“) bei einer Gruppe namens Smoothie, bevor beide gemeinsam The Journeymen gründeten. Denny Doherty und Cass Elliot spielten zuvor bei den Mugwumps. Michelle Gilliam war die Freundin von Phillips und heiratete diesen 1964. Die vier, Phillips und Freundin, Doherty und Elliot, trafen zu Beginn der 60er in Los Angeles aufeinander und gingen zunächst gemeinsam in die Karibik, um sich besser kennen zu lernen. Nach ihrer Rückkehr unterschrieben sie 1965 als The Mamas & The Papas ihren ersten Plattenvertrag und hatten sofort mit “California Dreaming“ (1966 # 4) und “Monday, Monday“ (1966 # 1) zwei Millionenseller.

Nach seiner kurzen Episode bei The New Journeymen und erfolgreicher Zusammenarbeit mit Eric Weissberg (siehe oben) wandte er sich der Musik ab und fing an Drehbücher für TV (u.a. “The Tonight Show“, “The Dick Calvet Show“) und Film, u.a. in Zusammenarbeit mit Woody Allen, (“The Sleeper“-1973, “Annie Hall“ -1977, “Manhattan“-1979) zu schreiben. Für das Drehbuch zu “Annie Hall“ erhielt er den Oscar. Damit konnte aus dem Dunstkreis der Tarriers nach Alan Arkin ein zweiter Protagonist erfolgreich ins Filmgeschäft einsteigen. Weiterhin beschäftigte er sich mit dem Genre des Musicals.

Nun verließ auch 1965 das Gründungsmitglied Bob Carey (* 1935 in Brooklyn/New York) das Folk-Ensemble, um auch solistisch tätig zu werden. Er war ein Blues- und Folk-Enthusiast. Sein Idol hieß Josh White. Weiter oben wurde bereits über die Anfänge seiner Karriere berichtet.
Solistisch nahm Carey einige Live-Tracks für Pete Kameron's FM-Label und ein Studio-Album für 20th Century Fox auf. Die Verbindung brachte jedoch wenig Erfolg. Später gründete er The Tiffany Singers, die für Roulette Records Schallplatten aufnahmen. In New York stieg er bei einem Music-Verleger ein, seine Zeit als Schlallplatten-Interpret war damit gelaufen. Irgendwann in den 70er Jahren fand man ihn tot liegend auf einer Parkbank im New Yorker Central Park.

Während ihrer Karriere produzierten The Tarriers in ihren verschiedenen Besetzungen sechs Albums, eins für Glory Records, eins für United Artists, eins für Atlantic Records und drei für Decca Records, beinhaltend ein Album unter der Mitwirkung des Folk-Sängers Oscar Brand.

Nach dem Weggang von The Weavers formte Darling mit seinem Freund Bill Svanoe und der Jazz Sängerin Lynne Taylor ein neues Trio, The Rooftop Singers. In early 1963 the group charted a driving No. 1 pop hit, “Walk Right In“ and spawned a national mania for twelve-string guitars. Darling hatte keine Ahnung, dass seine Komposition eine zwölf-saitigen Gitarre Begeisterung auslösen würde. Aber, nachdem er tief beeindruckt von der Zwölf-String-Spiel von Leadbelly war, war Darling davon überzeugt, dass dieses Geräusch den Erfolg des Songs ausmachen würde. Sechs Wochen nach der Veröffentlichung von "Right Walk In" war der Song # 1 in der Nation, und innerhalb des nächsten Jahres erschienen Zwölf Saiten-Gitarren in allen Formen und Größen, einschließlich Elektro-, in den meisten Musik-Shops, wo vorher davon keine Rede war. Die Schallplatten der Rooftop Singers erschienen von 1962 bis 1965 auf Vanguard Records (in Deutschland bei Fontana, Österreich für Amadeo) und 1967 bei Atco.
Nachdem sich die Rooftop Singers Ende der 60er Jahre aufgelöst hatten, war Darling hauptsächlich als Solist unterwegs. Darling has made three solo LPs: "Full Stop" for Elektra, "Train Time" and "True Religion" for Vanguard.
Diskografie (Solo) u.a.:
“True Religion“ (1961 auf Vanguard)
“Train Time“ (1962 auf Vanguard)
“The Possible Dream“ (1975 auf Elektra) als Darling & Street (Pat Street)
“Instrumental Music & Song of the Southern Appalachians“ (1994 auf Tradition)
“Border Town at Midnight“ (1994 auf Folk Era) als Erik Darling & Border Town feat. Erik Darling
“Child, Child“ (2000 auf Wind River)

Erik Darling ist am 03. August 2008 in Chapel Hill/North Carolina verstorben. The Independent widmete ihm diesen Artikel:

Erik Darling: Key figure in The US folk revival
For such an influential figure during the American folk revival of the Fifties and Sixties, Erik Darling was a remarkably unassuming man. His arrangement of the ballad "Tom Dooley" was adopted by the Kingston Trio to become the hit single which helped kick-start the folk boom; his adaptation of "Banana Boat Song" triggered a brief calypso craze; and his visionary arrangement of "Walk Right In" – a chart-topper for the Rooftop Singers in 1963 – inspired mass sales of 12-string guitars. He was also one of the best guitar and banjo players of his generation, recording with many leading folk artists in addition to making a series of solo albums. Then, while others exploited his groundwork, Darling quietly drifted away from the spotlight.
The son of a paint-shop owner from Canandaigua in upstate New York, Darling was in his teens when he learned the guitar and gravitated to the regular Sunday afternoon folk jam sessions at Washington Square in Greenwich Village. In the early Fifties he formed a group with Roger Sprung and Bob Carey, recording four songs with them for a 10-inch compilation LP (also including Woody Guthrie and Leadbelly masters) under the name the Folksay Trio. One of those tracks was a syncopated version of the traditional murder song "Tom Dooley"; the Kingston Trio's later version used the same arrangement.
When the Weavers started getting hits with commercial covers of songs by Leadbelly, Woody Guthrie and others, Darling set about trying to form a group to emulate them. His first attempt was the Tunetellers and when they swiftly imploded, he and Carey recruited Carey's friend Alan Arkin to form the jazz-folk group the Tarriers, naming themselves after an Irish folk song, "Drill Ye Tarriers, Drill".
They got a gig backing the Brooklyn singer Vince Martin to record a new song "Cindy, Oh Cindy" based on an old Jamaican tune, which became a Top 10 hit in 1956. On the back of this success, Martin's label, Glory Records, offered the Tarriers their own recording session. They came up with "Banana Boat Song", a mix of two Jamaican songs Darling had first heard sung in Washington Square by Bob Gibson. It made the US Top 10, although the Tarriers' version was to be overshadowed by Harry Belafonte's later cover, an international best-seller as a calypso craze briefly swept the music industry. Darling and the Tarriers even got to sing "Banana Boat Song" in a low-budget 1958 movie, Calypso Heatwave.
With the Afro-American Bob Carey in the line-up, the Tarriers broke some significant cultural barriers, becoming the first multi-racial group to appear on US network television. They had two more minor hits, "Those Brown Eyes" and "Pretty Boy", but after Arkin left to launch his glittering acting career, Darling was handpicked by Pete Seeger to be his replacement in the Weavers.
For a spell Darling juggled working with both the Tarriers and Weavers, while added his unusual swing banjo style to recording sessions by some of the other leading folk artists emerging on the thriving Greenwich Village scene, among them Judy Collins, Ed McCurdy, Ramblin' Jack Elliott, Oscar Brand and the Clancy Brothers and Tommy Makem.
He was to tour and record with the Weavers for four years but, during the era of the McCarthy cultural blacklist, their star was fading and Darling's greatest success came in 1963. A huge fan of Leadbelly's guitar style, he had the idea of recording "Walk Right In" – a song originally written by the old-time banjo player Gus Cannon and recorded with the Jug Stompers in 1929 – in a ragtime style using a revolutionary rhythmic technique with two 12-string guitars.
Updating Cannon's lyrics ("two way woman" became "new way of walking"), he recruited the East Coast night club jazz singer Lynne Taylor and guitarist-singer Bill Svanoe to form the Rooftop Singers specifically to record it. The infectious and innovative rhythmic style was an instant success and "Walk Right In" became a smash hit all over the world. Music shops could scarcely keep up with the demand for sales of 12-string guitars. "Walk Right In" also revived Cannon's career, while Darling's penchant for the kazoo inspired another unlikely, short-lived, fad for the instrument. The follow-up singles "Tom Cat" and "Mama Don't Allow" flopped, however, and as Bob Dylan's acidic social commentaries ushered in a new protest-song era, the Rooftop Singers suddenly seemed old-fashioned. They eventually split in 1967.
Teaming up as a songwriter with Pat Street, Darling recorded several solo albums, including True Religion (1961), Train Time (1962) and The Possible Dream (1975), but he moved to Santa Fe and effectively turned his back on the music industry, concentrating on art and spiritual issues. He championed the theory of therapy through music, and wrote an autobiography, I'd Give My Life: a journey by folk music, published in June. He was also a music teacher – one of his students was the great banjo player Bela Fleck – and wrote a number of guitar and banjo tutorials.
He still continued to perform sporadically, however, returning to the studio to record fresh albums, Child Child (2000) and a collection of alternative arrangements of seasonal songs, Revenge of the Christmas Tree (2006).
Colin Irwin
Erik Darling, singer, songwriter, guitarist and banjo player: born Baltimore, Maryland 25 September 1933; married Joan Kugell (marriage dissolved); died Chapel Hill, North Carolina 3 August 2008.
2008 Autobiography: “I’d Give My Life: A Journey by Folk Music“

Gruß
Dietrich

Weitere Scans folgen, sofern sich die Maschine abgekühlt hat.
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Re: TARRIERS

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Gepostet: 24.07.2013 - 08:45 Uhr  ·  #2
Diesen Beitrag gibt es gleichlautend beim Songtitel-Forum für "Everybody Loves Saturday Night. Ich denke, er passt hier fast noch besser her.

Was haben die Tarriers mit Joey Dee gemeinsam. Von Joey Dee gab es in Europa (sogar bei uns) eine Single aus Lp-Titel, die die Amerikaner nach einem knappen Jahr auch für ihren Markt übernahmen. Die Titel "Tom Dooley" und "Everybody Loves Saturday Night" die in Europa (diesmal England COLUMBIA 45-DB 3961) 1957 auf den Markt kamen, gab es in den USA auch nur auf der LP "the Tarriers" vom April 1957 (GLORY PG 1200). Erst Mitte 1958 zogen die Amis nach (GLORY 45-286). Da soll noch Einer sagen, wir können die Amis nicht beeinflussen,

Die Titel der A-Seite dieser LP kann man auf dem Scan aus dem Netz sehen.
Hier nun die nicht sichtbaren Titel von "SIDE 2":
1. Shadrack
2. Those Brown Eyes
3. Everybody Loves Saturday Night
4. Chaucoun (pronounced Shackoon)
5. Acres Of Clams
6. Trouble In Mind
7. The Banana Boat Song

Keep Searchin'
Gerd
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Re: TARRIERS

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Gepostet: 24.07.2013 - 10:04 Uhr  ·  #3
Hier nun der Story folgend die passenden Scans.

Gruß
Dietrich
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Re: TARRIERS

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Gepostet: 24.07.2013 - 12:24 Uhr  ·  #7
Alan Arkin von The Tarriers, später vielbeschäftigter Filmschauspieler.

Gruß
Dietrich
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Re: TARRIERS

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Gepostet: 24.07.2013 - 12:33 Uhr  ·  #8
Erik Darling (* 25. September 1933, + 03. August 2008), ein Virtuose auf der 12-string guitar.

Dietrich
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Gepostet: 24.07.2013 - 12:38 Uhr  ·  #9
Vince Martin with The Tarriers

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Gepostet: 24.07.2013 - 12:40 Uhr  ·  #10
Vince Martin with The Tarriers

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Gepostet: 24.07.2013 - 12:44 Uhr  ·  #11
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Gepostet: 24.07.2013 - 12:45 Uhr  ·  #12
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