Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

 
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Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 15.02.2009 - 11:40 Uhr  ·  #1
Der Jazzmusiker (Pianist) und Sänger Nat "King" Cole (Nathaniel Adams Coles) * 17. März 1919 in Montgomery/Alabama, + 15. Februar 1965 in Santa Monica/Kalifornien, Sohn des Baptistenpredigers Edward Coles, wurde zu einem von Amerikas populärsten Sängern der 50er Jahre. Obwohl die meisten seiner Songs sanftmütige, romantische und gefühlvolle Liebeslieder waren, musste Nat "King" Cole als Afroamerikaner hart für seine Rechte in einer von Weißen dominierten Gesellschaft kämpfen. Er verklagte Hotels, die ihm den Zutritt verwehrten und betrat die Welt der Weißen, als wenn es selbstverständlich wäre. Mit seiner ganz individuellen Kombination aus Einfühlsamkeit und Blues-Energie gehört er zu den Begründern des Rhythm’n’Blues und hatte immensen Einfluss auf die später einsetzende Soul-Bewegung. Seine Bariton-Stimme war weich und wohlklingend, viele seiner größten Erfolge feierte er mit Liebesliedern. Aufnahmen wie “Mona Lisa“ und “Unforgettable“ sind heute Klassiker.
Nat "King" Cole war der populärste Sänger seiner Zeit und ist außerdem – mit Bing Crosby, Frank Sinatra und Elvis Presley – einer der vier bekanntesten Sänger der Musikgeschichte. Um so bemerkenswerter, da er seine Karriere nicht am Gesangmikrophon, sondern als einer der besten Jazzpianisten aller Zeiten begonnen hatte. Nach dem Übergang vom Jazz zum Pop verkaufte er mehr Schallplatten und landete mehr Hits als jeder andere Künstler in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Er arbeitete mit den bekanntesten Orchester-Chefs zusammen, insbesondere mit Gordon Jenkins, Billy May, Ralph Carmichael und speziell Nelson Riddle. In vielfacher Hinsicht waren die letzten fünf Jahre in Cole’s Karriere die erfolgreichsten und bedeutsamsten: er behauptete sich gegen den rebellischen Rock'n'Roll und andere Formen nicht traditioneller Popmusik und stand auf dem absoluten Höhepunkt.
Nach frühen Versuchen (1934) mit eigenen Bands (The Royal Dukes und The Rogues of Rhythm) entstand 1939 zusammen mit dem Gitarristen Oscar Moore und dem Bassisten Wesley Prince das legendäre Nat "King" Cole-Trio - der Beginn seiner großen Karriere. 1943 erfolgten erste Aufnahmen für Decca Records. Seine Karriere als Sänger startete 1948 mit der Veröffentlichung des Titels “Nature Boy“. 1955 löste sich das Trio auf und Cole arbeitete weiter für das Capitol-Label mit immer stärker werdender Hinwendung zur Popmusik.

Der Titel “Mona Lisa“ feierte mit dem Rock’n’Roll-Interpreten Carl Mann ein großes Comeback. Sein Erfolg kam 1959, als er mit einer Rockabilly-Version auf der Sun-Schwesterfirma Philips International die Popcharts erreichte, obwohl die Platte durch eine Version des bereits etablierten Stars Conway Twitty harte Konkurrenz bekam. Auch den Titel “Pretend“ konnte Carl Mann rockig aufpolieren, 1959 veröffentlichen und in den Charts als # 57 platzieren.

Von den Titeln “Answer Me, My Love“-1954 und “L-O-V-E“-1964 wurden deutschsprachige Fassungen aufgenommen, jedoch nicht veröffentlicht. Sein 1963er Hit “Those Lazy-Hazy-Crazy Days Of Summer“ ist ein Werk des deutschen Komponisten Hans Carste (* 1909, + 1971), einem Meister eleganter und gepflegter Unterhaltungsmusik.

In den R&B-Charts war er zwischen 1942 und 1991 mit 47 Titeln (6x # 1) mit seinem Trio oder seit 1950 als Solist vertreten. Der Entertainer und Komponist konnte auch in einigen Kinofilmen mitwirken, u.a. “St. Louis Blues“-1958, “Cat Ballou“-1964 und “Love Affair“-1995. In der deutschen Produktion “Schlagerraketen“ ist er 1960 in einer kurzen Sequenz mit seinem Titel “Mona Lisa“ zu sehen. Die Sängerin Natalie Cole * 1950 ist eines seiner drei Kindern aus einer 2. Ehe mit der Sängerin Maria Hawkins Ellington.

Einige deutschsprachige Cover-Versionen seiner Hits:

1962 The Fouryos“So Ein Feiertag (Yearning)“
Decca 19307
1962 Gerhard Wendland “Mary-Rose (Ramblin’ Rose)“
Philips 345529
1963 Willy Hagara“Du Spielst ‘Ne Tolle Rolle (Those Lazy-Hazy-Crazy Days Of Summer)“
Philips 345365
1963 Gerhard Wendland“Ein Sonntagskind (Dear Lonely Hearts)“
Philips 345569
1964 Gerhard Wendland“Komm Zu Mir (I Don’t Want To Be Hurt Anymore)“
Philips 345746

Der Super-Hit “Mona Lisa“ wurde für den deutschen Schlagermarkt mit einem Text von Kurt Feltz u.a. durch die Sänger Hellmut Borden (Tempo), Klaus Gross, Detlev Lais, Rudi Stemmler (Decca), Gerhard Wendland (Polydor) und Fred Weyrich (Regina und Amiga AM 1338) aufgenommen.

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Dietrich
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 15.02.2009 - 17:22 Uhr  ·  #2
Hallo Dietrich!
Du hast bei der Überschrift irrtümlich Perry Como anstatt Nat "King" Cole erwischt.
Der Titel "So ein Feiertag" von der holländischen Gruppe The Fouryo's ist die deutsche Version von "Carolina Moon", ein alter Schlager aus dem Jahre 1928, der aber bei uns von Connie Francis populär war. Die Original-Fassung von "du spielst 'ne tolle Rolle" von Willi Hagara stammt von März 1962. Von Nat wurde die englische Fassung erst im April 1963 veröffentlicht. Die für uns Rocknroller wichtigste deutsche Fassung von "Mona Lisa", nämlich die von Ralf Bendix hast du nicht erwähnt (ELECTROLA E 21 387). Sie ist weniger der Carl Mann oder Conway Twitty - Version sondern viel eher Louis Prima's "Buano Sera" nachempfunden
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Gerd
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 15.02.2009 - 18:11 Uhr  ·  #3
Hallo Gerd,

Du hast mal wieder recht.

Gruß
Dietrich
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 15.02.2009 - 18:12 Uhr  ·  #4
Nun möchte ich aber den Fehler ausgleichen und einige Perry Como-Cover nachschieben.

Deutsche Cover-Versionen von Perry Como-Hits:

1955 Bibi Johns “Papa Tanzt Mambo (Papa Loves Mambo)“
Electrola 614
1955 Bob Parker “Papa Tanzt Mambo (Papa Loves Mambo)“
Polydor 23019
1955 Fred Bertelmann “Tina Marie (Tina Marie)“
Electrola 8546
1956 Fred Frohberg “Tina Marie (Tina Marie)“
Amiga 11130
1956 Friedel Hensch “Tip-Tippi-Tap (Hot Diggity)“
Polydor 23227
1957 Jörg Maria Berg “Baby, Ich Schieß' Dir Einen Teddybär (Kewpie Doll)“
Polydor 23759
1957 Nina & Frederik “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins In The Moonlight)“
Metronome 1357
1957 Lys Assia “Mi Casa, Su Casa (Mi Casa, Su Casa)“
Decca 18537
1957 Frank Forster “Mi Casa, Su Casa (Mi Casa, Su Casa)“
Polydor 23448
1957 Marc Hendriks “Mi Casa, Su Casa (Mi Casa, Su Casa)“
Telefunken U 45965
1957 Axel Sandy
& Reni Kamberg “Drei Kleine Worte (My Little Baby)“
Heliodor 450138
1957 Bruni Lehnen “Jolly-Joy Hat Einen Boy (Round And Round)“
Electrola 8723
1957 Die Trocaderos “Jolly Joy Hat Einen Boy (Round And Round)“
Polydor 20314
1957 Jenny Johnson “Mi Casa, Su Casa (Mi Casa, Su Casa)“
Tempo 613
1958 Werner Overheidt “Baby, Ich Schieß' Dir Einen Teddybär (Kewpie Doll)“
Philips 345085
1958 Margot Eskens “Wenn Du Wiederkommst (Ivy Rose)“
Polydor 23699
1958 Peter Alexander “Wunderbares Mädchen (Catch A Falling Star)“
Polydor 23710
1958 Will Brandes “Wunderbares Mädchen (Catch A Falling Star)“
Electrola 20936
1958 Jo Roland “Wunderbares Mädchen (Catch A Falling Star)“
Decca 18793
1958 Eve Boswell “Magisch-Magisch (Magic Moments)“
Odeon 20914
1958 Bully Buhlan “Du Bist Ja Viel Zu Schade (Just Born)“
Polydor 23829
1958 Margot Eskens
& Silvio Francesco “Mondscheinpartie (Moon Talk)“
Polydor 23867
1958 Peter Alexander “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins In The Moonlight)“
Polydor 23870
1958 Bobby Franco “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins In The Moonlight)“
Decca 18868
1959 Gerd Fitz “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins In The Moonlight)“
Tempo 707
1959 Werner Overheidt “My Baby, Komm, Hast Du Heute Frei?
(Marching Along To The Blues)“
Philips 345086
1959 Willy Hagara “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins In The Moonlight)“
Philips 345132
1959 Bibi Johns “Es Dreht Sich Die Welt (Love Makes The World Go Round)“
Polydor 23935
1959 Willy Hagara “Mandolinen Und Mondschein (Mandolins And Moonlight)“
Amiga 450074
1960 Fred Bertelmann “Herrlich War Die Reise (Delaware)“
Electrola 21555
1962 Silvio Francesco “Caterina (Caterina)“
Decca 19341
1962 Willy Hagara “Caterina (Caterina)“
Philips 345397
1962 Gerd Fitz “Caterina (Caterina)“
Tempo 870
1962 Lou van Burg “Katerina (Caterina)“
Polydor 24864
1963 Caterina Valente
& Silvio Francesco “I Love You (I Love You, Don't You Forget It)“
Decca 19451
1965 René Kollo “Träume Weiter, Sweet Sue (Dream On Little Dreamer)“
Polydor 52538
1970 Gerhard Wendland “Nein, Das Kann Nicht Sein (It's Impossible)“
Philips 6003117


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Dietrich
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nat king cole

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Gepostet: 16.02.2009 - 11:49 Uhr  ·  #5
hallo dietrich+nat king cole als einer der begründer des rhythm and blues zu bezeichnen finde ich
kühn+ als trio gehört er meiner meinung nach zu jazz- und als sänger zu pop+ ich besitze sehr viel
von nat king cole- aber rhythm and blues änliches ist nicht dabei+ besitzt du songs von nat king
cole die du als ryhthm and blues bezeichnen würdest?????? billy ward+tiny bradshaw+wynonie
harris-die waren rhythm and blues leute-müssten dagegen reklamieren++
liebe grüsse hans peter
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 16.02.2009 - 12:46 Uhr  ·  #6
Hallo Peter!
Du hast mit deiner Aussage meiner Meinung nach volkommen recht. Aber ich muß Dietrich etwas in Schutz nehmen. Nat "King" Cole war tatsächlich mit einer Menge von Titeln in den Rhythm & Blues Charts vertreten und da scheint es nicht unlogisch, die Titel eines solchen Interpreten dieser Musikrichtung zuzuordnen
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Gerd
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zum Nat "King" Cole - Bereich (für eine Trennung)

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Gepostet: 16.02.2009 - 18:12 Uhr  ·  #7
Hallo Dietrich!
Hier mein einziges "Nat King Cole Cover Pärchen"
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zum Perry Como - Bereich (für eine Trennung)

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Gepostet: 16.02.2009 - 18:17 Uhr  ·  #8
Hallo Dietrich!
Bei Perry Como habe ich drei Cover-Pärchen
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 16.02.2009 - 18:17 Uhr  ·  #9
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nat king cole

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Gepostet: 17.02.2009 - 16:41 Uhr  ·  #10
servus gerd+ es lässt mir keine ruhe-nat king cole als rhythm and blues mann+ du schreibst
er hatte eine menge songs in den rhythm and blues charts+ bitte kannst du mir helfen und mir
diese menge mitteilen+++danke+++
grüsse hans peter
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 17.02.2009 - 17:14 Uhr  ·  #11
Hallo Peter!
Die Charts sind zur Einordnung in eine bestimmte Musikrichtung an sich kein Maßstab, weil sie nur kommerzielle Kriterien berücksichtigen. Daher habe ich dir 100%ig Recht gegeben. Aber ich wollte Dietrich in Schutz nehmen, weil er sicherlich in guten Glauben gehandelt hat. Was würdest du, ohne dem Hintergrundwissen, dass wir alleine schon aufgrund unseres Alters haben, sagen, wenn in den "Top Rhythm & Blues Records 1949-1971" folgendes zu lesen ist (siehe Scan)
Liebe Grüße
Gerd
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Re: Deutsche Covers von Perry Como und Nat King Cole

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Gepostet: 17.02.2009 - 19:52 Uhr  ·  #12
Hallo Hans Peter und Gerd,

wie alt seid ihr denn???
Der Frischeste bin ich auch nicht mehr.
Aber zum Thema:
bei meinen Recherchen habe ich mich den amerikanischen Gepflogenheiten angepasst, die Musik und ihre Interpreten in die Genres Pop, C&W und R&B eingeteilt und dabei habe ich mich bei Cole für die Sparte R&B entschieden, wobei mir und vielen anderen die "cross over" zu Jazz oder Pop klar sind.
Ich habe mich auch der Aufzeichnungen von J. Whitburn bedient und festgestellt, dass Cole zwischen 1942 u. 1991 sechs # 1-Hits in den R&B-Charts hatte und mit den selben Titeln lediglich 4x in den Pop-Charts vertreten war. Also meine Entscheidung: Cole in R&B!

In der R&B-Liste "Top 20 Artists 1942-1949" belegt Cole den Platz 2!!!!!
In der R&B-Liste "Top 20 Artists 1950s" belegt Cole den Platz 19.

Vergleichbare Jazz- oder Pop-Listen liegen mir nicht vor.

Aber wir wollen doch auch nicht länger "streiten", ist es nicht auch viel Ansichtssache. Es möge jeder für sich entscheiden. Worauf sich meine Meinung gründet, konnte ich hoffentlich begründen.

Gruß
Dietrich
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