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JOHNNY CARROLL - Rockabilly pur
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JOHNNY CARROLL - Rockabilly pur
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Gerd Miller



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Beitrag JOHNNY CARROLL - Rockabilly pur Antworten mit Zitat
Hallo Forum!
Einer der typischsten Vertreter des Rockabilly wurde am 23. Oktober 1937 in Cleburne, Texas, als John Lewis Carrell geboren und verstarb am 18. Februar 1995 nur 57-jährig.
Lustig ist die Geschichte wie er zu seinem Künstlernamen kam: Die Vertragspartner bei DECCA haben irrtümlich im Vertrag Carroll statt Carrell geschrieben und Johnny blieb ganz einfach bei dem Namen. Es folgen seine drei DECCA-Singles und eine der zwei WARNER BROS. Übrigens von "Bandstand Doll" gibt es eine hervorragend gemachte deutsche Version von Billy Sanders "Doch du läßt mich nie allein" (ELECTROLA E 21 233). Zwischen DECCA und WARNER BROS gab's eine Single bei Sam Phillips auf PHILLIPS INT. und nach WARNER BROS noch auf WA und DUCHESS
Keep Searchin'
Gerd



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Zuletzt bearbeitet von Gerd Miller am Mi Apr 03, 2013 7:03 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Gerd Miller



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Sa Jan 17, 2009 5:31 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gerd Miller



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Sa Jan 17, 2009 5:32 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Heino Fritz



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Hallo,
zurück in die Vergangenheit mit

Johnny Carroll, Aufnahmen am 23. Juni 1957 in Fort Worth/Texas für Phillips International: Johnny Carroll-vocal, g, Jay Salam-g, Bill Bunton (Buntin)-b, Mickey Jones-d, Bill Hennen-p
3520 That's The Way I Love (Carroll)
3520 I'll Wait (Carroll)

Johnny Carroll (John Lewis Carrell), * 23. Oktober 1937 in Cleburne/Texas als erster von drei Söhnen, + 18. Februar 1995 in Dallas/Texas, gilt als Sänger und Gitarrist als einer der typischsten Vertreter des Rockabilly-Genres. Bekannte Titel von ihm sind unter anderem “Hot Rock“, “Wild Wild Women“ und “Crazy Crazy Lovin‘“. Damals in den Fünfzigern war Johnny Carroll einer der Wildesten von allen. Für Fans von explosivem, unaufhaltsamem Rockabilly sind Johnny Carroll’s Titel genau das richtige.

Johnny Carrell wuchs in der kleinen Gemeinde von Godley/Texas auf. Carrell’s Vater William war Farmer und Lehrer. Das musikalische Talent hatte er aber von seiner Mutter Ina Mae, deren Familie seit Generationen Geige spielte. Anders als in den meisten Regionen des Südens lernte Carrell keine rassistischen Vorurteile gegenüber den afroamerikanischen Einwohnern kennen, da oft Schwarze bei seinem Vater arbeiteten. Als Godley 1947 an das Stromnetz angeschlossen wurde, hörte Carrell im Radio oft Stationen mit einem Blues-Programm. Seinen ersten Auftritt hatte er im Alter von neun Jahren in einer Morgen-Show bei dem Radiosender KCLE in Cleburn, kurz nachdem er Gitarre zu spielen begann. Seine Mutter hatte ihm die ersten Griffe beigebracht. Das Geld für seine Gitarre hatte er sich selbst verdient, Cent für Cent, indem er die auf den benachbarten Feldern arbeitenden deutschen Kriegsgefangenen mit Trinkwasser versorgte. Anfang der 50er kam er durch einen Cousin auf die Spur des Rhythm’n’Blues. Dieser Cousin hielt Anteile an einer Jukebox-Firma und verfügte über eine große Zahl von Schellacks. 1952 gründete er während seiner High-School-Zeit seine eigene Band, The Moonlighters, die auf lokalen Veranstaltungen auftrat und selbstverständlich vieles vom R&B im Repertoire hatte. Da die jungen Burschen aber alle hauptsächlich vom Country und Hillbilly beeinflusst waren, wurden die Lieder entsprechend abgewandelt. Sie nannten ihre Musik "Country Rhythm’n’Blues", es war aber nichts anderes als Rockabilly.

1955 wurde die Gruppe, die zuerst aus Carrell-voc, g, Bill Bunton-b und Bill Henna-p bestanden hatte, um den Gitarristen Jay Salem erweitert. Nun nannte man sich The Texas Moonlighters. Als im selben Jahr Hank Snow und Ferlin Husky eine Show in der Stadt gaben, schaffte Carrell es, sich für eine Zeit mit Husky zu unterhalten, der ihm anbot, mit seiner Band im Northside Collosseum von Forth Worth/Texasim Vorprogramm aufzutreten. Der Auftritt erregte die Aufmerksamkeit des Top Ten Recording Studio-Besitzers John Goldman (T.G. Tiger), der mit Carrell und seiner Gruppe, die sich jetzt The Hot Rocks nannte, sofort einige Demos einspielte. Mit Hilfe eines Demo-Titels (“You Two Timed Me One Time Too Often“) konnte Tiger die Gruppe an Decca Records vermitteln. Das Label verpflichtete Carrell, jedoch nicht seine Band. Hier erhielt er auch seinen Künstlernamen, denn Decca hatte seinen Nachnamen im Vertrag falsch geschrieben und von diesem Zeitpunkt an hieß er nicht mehr Carrell, sondern Johnny Carroll.
Für seine erste Aufnahme-Session reiste Carroll nach Nashville/Tennessee, wo er am 25. April mit bekannten Session-Musikern wie Hank Garland und Bob Moore seine ersten drei Titel “Crazy Crazy Lovin‘“, “Trying To Get To You“ und “Rock’n’Roll Ruby“ im Studio von Harold Bradley einspielte. T.G. Tiger hatte sich im Zuge der Vertrags-Vermittlung ausgedungen, die Autorenrechte der Titel “Hot Rock“ und “Crazy Crazy Lovin’“ von Johnny Carroll zu übenehmen. Bei späteren Wiederveröffentlichungen wurde diese Täuschung gerechterweise zugunsten von Johnny Carroll korrigiert. Am 26. April wurden weitere drei Titel eingespielt. Der Titel “Wild Wild Women“ ist eigentlich eine Cover-Version des Ruth Brown-Originals “Wild Wild Young Man“-1953 auf Atlantic Records 993. Vielleicht hatte aber Johnny auch die Melodie der Rose Maddox-Version aus 1955 auf Columbia 21394 im Ohr.
Seine erste Single erschien am 19. Mai 1956 mit “Rock’n’Roll Ruby“. Seine Debüt-Platte, ebenso wie seine anderen Singles, konnten sich jedoch nicht in den Billboard Charts platzieren. Veröffentlichungen mit His Hot Rocks für das Decca-Label, heute Meilensteine des Rockabilly-Genre:

29940 Rock’n’Roll Ruby (Cash)
Trying To Get To You (McCoy-Singleton)
29941 Wild Wild Women (Carroll)
Corrine, Corrine (Williams-Chatman-Parrish)
(UK: Brunswick 05580)
30013 Hot Rock (T.G. Tiger)
Crazy Crazy Lovin’ (T.G. Tiger)
(UK: Brunswick 05603)
Die Decca-Titel mit ihrer späteren Zuordnung zum Rockabilly sind nicht allein durch die Interpretation des Sängers entstanden, sondern durch die Einflüsse des Produzenten Paul Cohen. Trotz mangelnder Chart-Platzierungen verkauften sich die Platten gut, so dass Decca für Johnny Carroll gute Live-Acts verschaffte, wie bei der “Top Ten Rock’n’Roll-Show of 1956“ zusammen mit Bill Haley, Big Joe Turner, Bo Diddley und Clyde McPhatter.

Carroll’s Manager und Songautor, T.G. Tiger, verschaffte ihm eine Rolle in dem Film “Rock Baby, Rock It“, in dem Carroll mit seiner Band vier Stücke spielte: “Wild Wild Women“, “Crazy Crazy Lovin’“, “Sugar Baby“ und “Rockin’ Maybelle“. Der Film galt über Jahre als verschollen und wurde erst 1986 als Video veröffentlicht. Aber auch der Auftritt im Film sowie seine Tournee brachte nicht den gewünschten Erfolg und nachdem Carroll sich mit seinem Manager zerstritten hatte, da er ihm Geld unterschlagen hatte, kündigte Decca Carroll den Vertrag.
Im folgenden Jahr wurde Carroll Mitglied des KWKH Louisiana Hayride und des KRLD Big D Jamboree, bei denen er schon vorher Gastauftritte bestritten hatte. Hinter der Bühne des Hayrides lernte Carroll die legendären Musiker Scotty Moore und Bill Black kennen, die sich gerade von Elvis Presley getrennt hatten - die drei wurden schnell Freunde und traten als die Elvis Band auf. Bill Black schlug Carroll vor, bei Sam Phillips, dem Besitzer der Sun Records, vorzuspielen. Phillips war an Carroll interessiert und eröffnete ihm die Möglichkeit, auf seinem Phillips International Label unterzukommen, doch als Phillips mit dem Bill Justis-Instrumental “Raunchy“ einen Hit landete, war das Interesse an Carroll verschwunden, auch wenn man schon erste Titel auf Platte eingespielt hatte. Phillips hatte Demo-Bänder übernommen, die Johnny mit seiner Ur-Band im Cliff Herring Studio zu Fort Worth/Texas am 23. Juni 1957 aufgenommen hatte. Ein dritter Titel, “Rock Baby, Rock It“, verschwand, warum auch immer, im Archiv und der vierte Titel “You Made Me Love You“ wurde später in Frankreich auf Sun 603 veröffentlicht. Damit war das Kapitel "Johnny Carroll bei Sam Phillips" beendet.

1959 unterschrieb Carroll einen Vertrag bei Warner Bros. Records, der aber nach zwei Singles zusammen mit seiner Band The Spinners (Bill Henna-p, Howard Reed-g, Grady Owen-b und Royce McAffe-d) wieder auslief. Seine bestverkaufte Platte war hier die mit dem Titel “Bandstand Doll“. In der Folge konnte Johnny Carroll im Vorprogramm zu Fats Domino auftreten. The Spinners waren witzigerweise auch Begleitband für Aufnahmen von einigen Capitol Records-Interpreten. Das führte natürlich zu Spannungen zwischen den Labels.
Übrigens von “Bandstand Doll“ gibt es eine hervorragend gemachte deutsche Version von Billy Sanders “Doch Du Läßt Mich Nie Allein“ auf Electrola E 21233.

1960 erschien eine Schallplatte auf dem Warner Sub-Label Duchess, parallel veröffentlicht mit der dritten und letzten Schallplatte für Warner Bros., beides ohne besondere Erfolge.
Carroll setzte seine Karriere trotzdem fort und nahm bis in die frühen 60er Jahre Platten auf. Für Gene Vincent, mit dem er ebenfalls befreundet war, schrieb er den Song “Maybe“, der auf Vincent’s fünftem Album erschien.

Ende der 60er Jahre zog Carroll sich aus dem Musikgeschäft zurück und arbeitete fortan als Buchhalter in einem Nachtclub. Dort wurde er einmal angeschossen, erholte sich jedoch wieder von der Verletzung, obwohl Nachrichten über den Tod Johnny Carrolls verbreitet wurden. Daraufhin entstand der Tribute Song “Johnny Carroll Rock“, geschrieben von Mac Curtis und Ronnie Weiser. Erst Mitte der 70er Jahre versuchte Carroll im Zuge des Rockabilly-Revivals wieder im Musikgeschäft Fuß zu fassen. Bei Ronnie Weiser’s Rollin‘ Rock-Label nahm er seit 1974 das Album “Texabilly“ und Singles auf und unternahm Auftritte in Europa. Insgesamt elfmal reiste er über den Atlantik, um auf verschiedenen Rock’n’Roll- und Rockabilly-Festen aufzutreten. Nebenbei ließ er sich als Tontechniker ausbilden und arbeitete in diesem Job bis 1977. Dabei lernte er das begabte, ehemalige Fotomodell Judy Lindsey kennen und tourte mit ihr als Judy & Johnny Band durch die Staaten. Beide gründeten dann 1978 ihr eigenes Gypsy-Label und veröffentlichten bis 1981 hauptsächlich eigenes Material auf Singles und Alben. Auf dem eigenen Gipsy-Label hatte Johnny Carroll über 15 Veröffentlichungen und in den 80er Jahren konnte er auch seinen europäischen Fans den Texas-Rockabilly näherbringen. Das Duo blieb bis zu Johnny’s Tod aktiv, ihren letzten Auftritt hatten sie am 10. Juni 1994 im Continental Club von Austin. Eine für September geplante Show musste abgesagt werden. Johnny litt zunehmend unter der Krankheit Hepatitis C.

Johnny Carroll verstarb am 18. Februar 1995 an den Folgen einer Lebertransplantation, bei der Komplikationen aufgetreten waren. Die Beisetzungsfeier fand in der First Baptist Church seiner Heimatgemeinde Godley statt und Johnny wurde neben seinen Eltern beerdigt. Er wurde postum in die Rockabilly Hall of Fame aufgenommen. Ein von Judy Lindsey organisiertes Memorial-Konzert fand unter der Mitwirkung seiner Freunde wie Ray Sharpe, Ronnie Dawson und Gene Summers am 30. April 1995 in dem Green Oaks Inn in Texas statt.

Gruß
Dietrich
So Mai 15, 2011 12:09 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Billy Bryan



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Billy Bryan



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So Mai 15, 2011 12:43 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Billy Bryan



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So Mai 15, 2011 12:44 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Heino Fritz



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Mo Mai 16, 2011 10:07 am Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Daddy-O



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Beitrag "Rock Baby Rock It" - Johnny Carroll im Film! Antworten mit Zitat
Hallo,

auf Youtube kann man jetzt auch "Rock Baby Rock It" (1957) sehen - ein billiges 67,5-Minuten-Filmchen mit dürrer Handlung (Teenager in Dallas verhindern, dass ihr Rock'n'Roll Club zu einem Gangster-Hangout wird) und vollgepackt mit hochkarätigem Rock'n'Roll: Rosco Gordon (singt "The Chicken" mit einem lebendem Hahn auf dem Klavier) und der charismatische Johnny Carroll (legt sich auch mit der Unterwelt an) sind hier die bekanntesten Namen, aber auch obskure Acts, wie die Five Stars oder die Belew Twins rocken, dass die Schwarte kracht.

Was mir auffällt, aber im segregierten Süden in den 50ern wohl normal war: Das Publikum im "Hot Rock Club" ist weiß. Schwarze durften wohl nur rein, wenn sie auf der Bühne für Unterhaltung sorgten. Gottseidank haben sich die Zeiten seitdem geändert - gesellschaftlich zum Besseren, musikalisch, naja...

Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=YkydPpWxYXk

Viel Spaß!

MfG, Volker

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Zuletzt bearbeitet von Daddy-O am So Sep 15, 2013 5:01 pm, insgesamt einmal bearbeitet
Do März 08, 2012 10:29 pm Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hardi



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